Auf den Punkt

Der ganze Tag war verregnet und wir waren kaum draußen. Bei zunehmendem Wind sind wir gegen Abend nach Nordwesten gefahren. Einen Stellplatz haben wir neben der Straße gefunden, mit Blick auf die Meeresbucht Loch Bracadale in der Ferne.

Während der ganzen Nacht hat der Sturm an unserem Reisemobil gezerrt und uns im Bett geschaukelt. Dazu hat es zeitweise wie aus Kübeln gegossen. Beim Frühstück wollen wir zumindest ein wenig Struktur in den Wolken erkennen, die Hoffnung auf Besserung versprechen soll. Ein guter Morgen zum Putzen und Bettzeug wechseln.

Gegen Mittag fahren wir weiter nach Nordwesten und schließlich nach Westen. Neist Point, der westlichste Punkt der Isle of Skye, ist unser Ziel. Die Schauer werden weniger, aber der Wind weht zunächst immer noch heftig. Im Laufe des Nachmittags lässt er tatsächlich nach und die Sonne kommt heraus.

Vom Parkplatz geht es an der ersten Steilwand etwa fünfzig Meter eine Art Treppe hinab. Vor uns erhebt sich der Fels, hinter dem der Leuchtturm auf den Klippen steht

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