Beaver Point

 

Bei Cable Head East an der Nordküste von Prince Edward Island führt ein Weg zum Badeplatz Beaver Point. Eine Fahrspur oberhalb der Steilküste reicht noch ein paar hundert Meter weiter. Hier haben wir einen fantastischen Stellplatz mit Blick über den Gulf of St. Lawrence.

Im Laufe des Abends geht der Regen in einen Sturm über. Unser Womo steht (zufällig) parallel zur Windrichtung. Dennoch reißt und rüttelt daran der heftigste Sturm, den wir darin je erlebt haben. Das ist sehr beunruhigend und wir finden kaum Schlaf. Aber wir sehen auch keine Alternative zu diesem Stellplatz. Nach jedem Sturm haben wir entwurzelte, umgestürzte Bäume und morsche Äste auf den Straßen gesehen. Vor solchen und weiteren „Flugkörpern“ sind wir hier auf der weiten, kahlen Fläche sicher.

Die 3,5 Tonnen unseres Womo haben sich trotz seiner Höhe von 3,25 m nicht vom Sturm umwerfen lassen. Der lässt am Morgen etwas nach, sodass wir uns nach dem Frühstück nach draußen wagen. Mehr als ein kurzer Strandspaziergang wird es aber nicht. War am Vorabend alles triefend nass, hat der Sturm es wie ein Fön trocken geblasen. Am Strand sind wir Sandstürmen ausgesetzt. Höchste Zeit, wegzufahren, bevor das Wohnmobil gesandstrahlt wird.

english:
Near Cable Head East at the north shore of Prince Edward Island, a path leads to the Beaver Point bathing spot. A track above the cliff still continues for a few hundred meters. Here we have a fantastic pitch with views over the Gulf of St. Lawrence.

During the evening, the rain turns into a storm. Our camper stands (coincidentally) parallel to the wind direction. Nevertheless, the most violent storm we have ever experienced in it, ruptures and shakes it. This is very worrying and we hardly find sleep. But we also see no alternative to this pitch. After each storm we saw uprooted, fallen trees and rotten branches on the streets. Of such and other „missiles“ we are safe here on the wide, bare surface.

The 3.5 tons of our camper, despite its height of 3.25 m, could not be knocked over by the storm. That fades a bit in the morning, so we venture out after breakfast. It is not more than a short beach walk. Everything was dripping wet in the eve, the storm blew it dry like a hair dryer. On the beach we are exposed to sandstorms. High time to drive away before the motorhome gets sandblasted.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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