
An der Mündung des Rio Douro in den Atlantik, im Westen von Porto, ist fast Windstille. Und doch rollt hier im Abstand von ein paar Minuten jeweils eine Serie von Brechern heran. Bei ein paar Felsen, die aus dem Meer ragen, spritzt die Gischt. Aber das ist nur Geplänkel im Vergleich zu dem Schauspiel, das sich an der Mole und rund um den kleinen Leuchtturm Farolim de Felgueiras darbietet.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
Weiter nördlich, am Leuchtturm Boa Nova, sind auch Felsen der Gewalt des Atlantik ausgesetzt. Der Leuchtturm steht unbehelligt etwas landeinwärts.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.

.
.
