
Von Frau Rumkommers Talenten ist eins täglich für uns Beide relevant – und wichtig auf Reisen: Sie kocht sehr gerne und immer kreativ. Von dem, was sie im Kühlschrank und in sonstigen Vorräten vorfindet, lässt sie sich inspirieren. Sie kann sich vorstellen, wie das Resultat schmecken soll und entwickelt eine Idee, welche Zutaten in welchen Mengen und in welcher Reihenfolge verarbeitet werden müssen. Dass etwas nicht richtig gut wird, ist eine extreme Ausnahme, an einen völligen Flop erinnere ich mich nicht. Jeden Tag kocht sie auf diese Weise eine leckere, frische Mahlzeit. Allergien und Lebensmittel-Unverträglichkeiten vermeiden wir so auch.
Lebensmittel kaufen wir in Supermärkten und Bioläden, manchmal in Hofläden oder auf Märkten, gelegentlich bei lokalen Anbietern an der Staße. So haben wir stets frisch die besten Zutaten, die wir mögen und die die „Köchin“ gern verarbeitet.
Ein paar mal auf unseren Reisen hat Frau Rumkommer eins ihrer Rezepte präsentiert:
Neuseeland war nicht nur ispirierend, es hat auch zur Veröffentlichung mehrerer kulinarischer Kreationen angeregt:
Dass wir auf der Winterreise durch Katalonien / Nordost-Spanien durch einen Heizungsausfall ausgebremst wurden, hat Frau Rumkommer in der Camper-Küche zu Hochform auflaufen lassen:
Aus lokalen Lebensmitteln, Hähnchenkeulen und trockenem Brot hat sie in Griechenland eine Köstlichkeit gemacht:
Und dann hat in Griechenland nach zwei Restaurant-Flops ein kreativer Gastwirt in der Mani auf dem Peloponnes die Inspiration der mobilen Köchin angeregt:

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Ein sehr außergewöhnliches Gericht gab es im norwegischen Winter auf den Lofoten:
Im lettländischen Spätsommer haben wir Pfifferlinge und für das Dessert Heidelbeeren gesammelt. Die Pilze haben eine sehr leckere Veredelung erfahren:
In den USA haben wir in den Supermarktregalen große Mengen Weizenmehl gesehen, aber nur gelegentlich wenig Roggenmehl. Schneeweißes Weißbrot kann man dort überall kaufen. Um selbst das Brot backen zu können, das vermutlich frei von allen Inhaltsstoffen ist, außer Kalorien, gibt es gebleichtes Weizenmehl in Supermärkten zu kaufen. Wir haben uns gegruselt.
Als wir endlich das Wohnmobil aus dem Hafen abgeholt hatten, gab es leckeres, gesundes Brot. Frau Rumkommer hat nach unserer Ankunft in den USA versucht, Sauerteig anzusetzen; das hat nicht geklappt. Aber mit Hefe geht es auch:
