
Die Region westlich von Galway bis nördlich von Clifden (grob) ist eine urwüchsige Landschaft, im Süden flach, weiter nördlich bergig. Die stark zerklüftete Küste mit schönen Sandstränden sowie Mooren und Heiden, gespickt mit Felsen und von unzähligen Gewässern durchsetzt, prägen das Bild. Häufig sehen wir Esel. Im August blühen überall Stechginster, Heidekraut, Fuchsien und Montbretien. Connemara ist dünn besiedelt, gebietsweise menschenleer. Insbesondere im südlichen Teil sind alle Verkehrsschilder nur noch einsprachig gälisch (fast überall sonst in Irland sind sie zweisprachig, auch englisch). Nennenswert ist das Connemara Smokehouse; dort haben wir den besten Räucherlachs (außer in Island) bekommen, den wir je gegessen haben.

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