Die weißen Klippen von Dover

 

Nach Irland soll diese Reise gehen. Und wieder ist auch der Weg das Ziel. So hat der Herumkommer an der kurzen Küste Belgiens Leuchttürme für seine Sammlung fotografiert. Die Überfahrt nach England haben wir wegen eines Sturms verschoben. Den Sturmtag haben wir genutzt, um die Sammlung der französischen Leuchttürme zu erweitern.

Bei sommerlichem Andrang von Reisenden ist der Fährhafen von Calais perfekt schlecht organisiert. Grenzkontrollen sind wegen des Brexit wieder erforderlich. Die französischen Grenzer haben nur eine Handvoll der etwa zwanzig Kontrollstellen geöffnet. Und vor den anschließenden britischen Kontrollstellen (in Calais!) sind auch viele nicht offen. Die Wegweisung durch das Gewirr von Straßen und Brücken im Fährhafen ist maximal verwirrend. So erreichen wir die gebuchte Fähre nicht mehr und kommen auf die nächste, eineinhalb Stunden später.

Schon vor der Einfahrt in den Hafen von Dover sehen wir die berühmten Kreidefelsen leuchten. Dort wollen wir hin. Der National Trust hat das Gebiet der „White Cliffs“ mit Wanderwegen gut erschlossen. Der Andrang ist beachtlich, die Parkplätze sind gut gefüllt. Daher ist für unser relativ kleines Womo eine Parkgebühr von 7 £ fällig. Von den Wegen zum South Foreland Lighthouse, streckenweise auf der Kante der Klippe, haben wir herrliche Ausblicke über den Fährhafen und auf die steilen Wände der Kreidefelsen.

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2 Kommentare zu „Die weißen Klippen von Dover“

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