
Am Dynjandi hatten wir großes Glück. Wir sind dort abends gegen 20 Uhr bei Sonnenschein angekommen, der Parkplatz war fast leer. Am nächsten Tag regnet es, der Parkplatz ist rappelvoll und am Wasserfall wimmelt es von Menschen.
Glücklich und zufrieden, dass wir den richtigen Zeitpunkt erwischt haben, fahren wir bei Schmuddelwetter weiter in Richtung Norden. Nach etwa einer Stunde Fahrt über seifig matschige Schotterstraßen, u. A. über einen atemberaubenden Pass, erreichen wir Þingeyri am Dýrafjörður.
Noch bevor wir den kleinen Ort erreichen, lockt uns ein Wegweiser auf einen Aussichtspunkt auf dem Sandafell. Trotz der tief hängenden Wolken ist die Aussicht besonders.
Unser Wohnmobil zeigt die Spuren der Fahrt über nasse Schotterstraßen. Die Weiterfahrt ab Þingeyri über asphaltierte Straßen lässt auf Besserung hoffen. Glücklicherweise gibt es in Island in jedem Ort einen Waschplatz, auf dem jeder kostenlos sein Fahrzeug selbst vom Dreck der Straße befreien kann.



