Endlich “Ruus”

 

Auf unserer bisherigen Reise durch Zentral- und Westaustralien haben wir schon viele tote Kängurus auf den Fernstraßen gesehen (offenbar werden sie dort nachts von Road Trains überfahren). Lebendige konnten wir nur für wenige Minuten bei Torndirrup in der Dämmerung beobachten. Umso größer ist unsere Überraschung beim abendlichen Spaziergang über den Molloy Caravan Park. Eine Gruppe Kängurus (von den Einheimischen abgekürzt „Ruus“ genannt, engl. roos) mäht zwischen den vermieteten Hütten den Rasen. Offenbar sind sie die Nähe von Menschen gewohnt, denn sie halten nur geringen Abstand von uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen entdecken wir gleich außerhalb des Campingplatzes zwei Kängurus beim Frühstück, vermutlich Mutter und Halbwüchsiges. Auch sie lassen sich von uns nicht stören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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