Fahrzeug-Instandhaltung

Für die Instandhaltung (Inspektion, Wartung, Reparaturen) unseres Mercedes Sprinter ist Mercedes-Benz die erste Wahl. Deren Werkstatt-Preise sind recht hoch. Dafür wird eine Mobilitätsgarantie gewährt, die hat sich für uns auf Auslandsreisen in Europa schon mehrmals bewährt (siehe unten). Auch die ursprünglich sechsjährige Garantie gegen Durchrostung wurde bisher bei jeder Inspektion verlängert; diese Gewährleistung haben wir auch schon mal in Anspruch genommen (siehe unten).

 

 

Im Alter des Fahrzeugs von fast 10½ Jahren und einem Kilometerstand von rund 314.000 war mal wieder eine Inspektion fällig. Wir hatten die Sorge, der Motor würde möglicherweise nicht mehr lange laufen. Dann wäre bald ein Austauschmotor fällig, mit sicherlich sehr hohen Kosten. Der Serviceberater von Mercedes-Benz hat mir auf Anfrage mitgeteilt, dass dieser Motor etwa eine Million Kilomter laufen kann. Um die zu erreichen, müssten wir noch mehr als 30 Jahre weiterhin so reisen wie zuvor!

Das war die gute Nachricht. Die schlechte kam nach Ermittlung aller Befunde am Fahrzeug: Rund 10,5% des Kaufbetrags, den wir für das neue Wohnmobil ausgegeben haben, waren für die Wartungsarbeiten und Reparaturen fällig. Die Wartungskosten waren ein geringer Teil davon. Dennoch stellte sich uns die Frage, ob es sinnvoll wäre, zukünftige Inspektionen noch bei Mercedes-Benz durchführen zu lassen.

 

Wartungsintervalle

Die Wartungsintervalle sind 60.000 km oder zwei Jahre, je nachdem, was zuerst eintritt. In der Praxis ist das aber kaum erreichbar. Der Viele Kurzstreckenfahrten lassen den Zähler relativ schnell herunter zählen. So ist tatsächlich nach rund 30 bis 50 tausend km die nächste Inspektion fällig.

 

Inspektion in Kanada

Beim Start unserer sechsmonatigen Reise durch Kanada lag die letzte Inspektion etwa ein halbes Jahr zurück und wir hatten noch mehrere zehntausend Kilometer bis zur nächsten. Auf Anfrage in der Mercedes-Benz-Zentrale in Stuttgart wurde bestätigt, dass diese Inspektion auch von einer Merceds-Werkstatt in Kanada durchgeführt werden könne.

Das hat dann in Edmonton, Alberta, gut geklappt. Den Termin haben wir mit einem Vorlauf von etwa zwei Wochen auf der Internetseite der Mercedes-Werkstatt reserviert. Einziges Problem bei dieser Buchung war, dass unsere deutsche Mobiltelefonnummer nicht in das programmierte Schema passte und damit die Buchung nicht abgeschlossen werden konnte. Ich habe dann die Telefonnummer der Werkstatt in das Formularfeld eingegeben, damit hat es funktioniert. Unsere Nummer habe ich im Freitext-Feld der Buchung angegeben.

Zum Abschluss der Werkstatt-Arbeiten wurden wir gefragt, ob wir für das nächste Wartungsintervall wieder 60.000 km eingestellt haben wollten oder die in Kanada üblichen 30.000 km (die sind wohl den dort erheblich raueren Straßenverhältnissen und klimatischen Bedingungen geschuldet).

 

 

Airbag-Austausch

Bei unserer Rückkehr aus Südamerika finden wir ein Schreiben von Mercedes-Benz vor, in dem uns mitgeteilt wird, dass die Fahrer- und Beifahrer-Airbags erneuert werden sollen: „Spezifische klimatische Bedingungen können über Zeit zu einer chemischen Veränderung des Treibmittels im Gasgenerator bestimmter Airbags führen“, sodass eventuell „dieser Airbag keine Rückhaltewirkung entfalten würde“. In der Werkstatt in Hamburg wird das kostenlos innerhalb von eineinhalb Stunden erledigt.

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Handbremsseil

Zweimal ist bei Winterkälte mit Schnee und Eis in Nord-Norwegen der Seilzug der Feststellbremse (Handbremse) an einem der Hinterräder ausgehakt. Beim ersten Mal war das ein großer Schreck, auch weil Anfahren an Steigungen stressig wurde. Beim zweiten Mal war inzwischen die Berganfahrhilfe aktiviert, damit war es nicht mehr ganz so schlimm. Aber beim Parken auf einem leicht schrägen Stellplatz habe ich vorsichtshalber die Vorderräder mit verharschten Schneeklumpen blockiert. Für die Reparatur haben wir uns jeweils die nächstbeste Kfz-Werkstatt gesucht.

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Reparaturen am Fahrzeug

Auf unseren Reisen wird das Fahrzeug ziemlich stark beansprucht, das bleibt nicht ohne Folgen für das Material:

Rückfahrkamera

Auf der Anreise nach Finnland ist immer wieder mal das Videobild der Rückfahrkamera verschwommen, Wasser im Bild erkennbar. Beim Rücksetzen auf einem Parkplatz auf Åland ist der Steinhaufen hinter dem Fahrzeug nur undeutlich zu sehen und schon liegt das rote Glas der Nebelschlussleuchte in Scherben auf dem Boden. Es reicht!

Auf dem finnischen Festland angekommen, suchen wir die nächstgelegenen Mercedes-Vertragswerkstatt. Kurzfristig kann die nicht die Reparatur ausführen. Wir bitten, für uns in einer anderen Werkstatt, die auf unserer geplanten Route liegt, einen Termin für uns zu organisieren. In Oulu, wo wir in etwa zehn bis zwölf Tagen sein wollen, klappt das.

Die Nacht vor dem Termin verbringen wir in Oulu auf einen Parkplatz bei einem Sportgelände, nur wenige hundert Meter von der Werkstatt entfernt. Pünktlich sind wir beim Serviceberater, der uns bereits erwartet, die Ersatzteile sind im Lager.

Die Reparatur zieht sich hin, schließlich eröffnet uns der Monteur, dass der komplette Austausch der Kamera nicht möglich ist, denn Teile der Elektronik befinden sich unter dem Dach im Heck des Wohnmobils. Das ist nicht nur von innen mit dicker Wärmeisolierung beklebt, dort sind auch Einbauten. Also wird vereinbart, dass nur die Optik-Einheit ausgetauscht und das undichte Kameragehäuse mit Dichtmasse abgedichtet wird. Das Glas der Nebelschlussleuchte wird auch ersetzt.

 

 

Turbolader

Ausgerechnet zum Ende der Welt haben wir es gerade noch geschafft. Auf der Fahrt zum Leuchtturm am Cabo Touriñan, dem westlichsten Punkt Spaniens, hat der Motor streckenweise “keinen Hering vom Teller gezogen”. Wir haben Glück, das Mobiltelefon funktioniert hier, weit draußen, und wir können die Hotline von Mercedes-Benz anrufen. Zunächst muss ich Namen, Kfz-Kennzeichen und Kilometerstand angeben. Daraufhin wird mir mitgeteilt, das Wartungsintervall sei weit überschritten und unsere Mobilitätsgarantie abgelaufen. Glücklicherweise haben wir den Servicebericht der kanadischen Mercedes-Werkstatt bei uns. Die europäische und die amerikanische Service-Datenbanken sind nicht synchronisiert, erfahren wir so zufällig. Immerhin, mit den Daten aus dem Servicebericht gilt die Garantie.

Nach etwa 15 Minuten werden wir zurückgerufen. Ein spanischer Kfz-Mechaniker und ein Übersetzer sind in der Leitung: Ist die Motorleistung permanent reduziert oder nur bergauf? Tatsächlich gibt es keine Probleme in der Ebene und bergab. Daraus folgert der Mechaniker, dass der Turbolader des Dieselmotors defekt ist. Damit sind wir weiterhin (eingeschränkt) mobil. Und es ist besser, dass wir zur Werkstatt fahren, als dass der Monteur kommt und möglicherweise nicht alle erforderlichen Ersatzteile an Bord hat.

Wir übernachten in der Nähe am Strand und am nächsten Tag fahren wir die 110 km zur Mercedes-Niederlassung in A Coruña. Autobahnen meiden wir und vor Steigungen “nehmen wir Anlauf”, so gut es geht. Trotzdem sind wir ein Hindernis, mit 30 km/h und weniger schleichen wir an Steigungen. Spanien ist alles andere als flach.

In A Coruña übernachten wir an der Zufahrtstraße zur Werkstatt und sind am folgenden Morgen die ersten Kunden. Während wir auf die genaue Diagnose warten, ruft der telefonische Service von Mercedes-Benz an und fragt an, ob wir Unterstützung brauchen, z. B. einen Übersetzer.

Gegen 11 Uhr wird uns eröffnet, dass Teile aus Deutschland beschafft werden müssen, in drei Tagen könne die Reparatur beginnen. Ich erkläre dem Serviceberater, der glücklicherweise ganz gut english spricht, dass es sich um unsere Wohnung handelt. Wir haben noch nicht mal Taschen an Bord, um Kleidung etc. in ein Hotel mitzunehmen. Gibt es keine Möglichkeit zur Beschleunigung? Wenn wir die Teile vorab bezahlen, sind sie am nächsten Morgen per Kurier da und können sofort eingebaut werden. So wird’s gemacht.

Wir dürfen jedoch nicht auf dem Werkstattgelände übernachten. Also wird der defekte Turbolader wieder zusammen gebaut und wir übernachten wieder vor dem Tor. Am nächsten Morgen sind die Teile da. Die Reparatur dauert den ganzen Tag und wir sind erleichtert (auch um einen erheblichen Geldbetrag), als wir nach 18 Uhr mit unserem wiederhergestellten Wohnmobil weiter reisen können.

 

 

Befestigung der Laufschiene

Schon vor der Spanien-Rundreise habe ich Rost hinter der Laufschiene der seitlichen Schiebetür entdeckt. Die Fahrzeug-Garantie ist abgelaufen aber dann erinnern wir uns an die Garantie gegen Durchrostung, die gilt zunächst für sechs Jahre. Die Edelstahl-Schiene, in der die Schiebetür entlang der rechten Seite des Fahrzeugs läuft, wird von mehreren Gewindestücken gehalten. Die reichen durch die Seitenwand ins Fahrzeug und sind dort mit Muttern angeschraubt. Eine der Durchführungen ist rundherum verrostet – und praktisch unerreichbar.

Der zuständige Mitarbeiter der Mercedes-Werkstatt ist nicht erfreut, als er am vereinbarten Termin das Fahrzeug sieht; er ahnt wohl, dass die Angelegenheit aufwändig wird. Ich habe den Eindruck, dass er mich gern abwimmeln würde. Aber so leicht gelingt das nicht. Er zieht einen Kollegen zu Rate. Beide inspizieren die Roststelle. Dann versuchen sie, im Wohnmobil herauszufinden, wie die Befestigungen der Schiene erreichbar sind. Mit Fotos wird alles dokumentiert. Dann wird mir eröffnet, dass eine übergeordnete Stelle von Merceds-Benz in Berlin die Sache beurteilen und entscheiden muss, ob der Schaden als Garantiefall repariert wird. Das könne einige Wochen dauern; bei positivem Bescheid müsse die Reparatur in einer Frist von drei Monaten durchgeführt werden.

Wir machen also erstmal unsere Spanien-Reise. Bei der Rückkehr nach drei Monaten liegt immer noch kein Bescheid von Mercedes vor, weder per Email, wie erbeten, noch per Post. Am Telefon versucht der Mitarbeiter der Mercedes-Werkstatt sich damit herauszureden, wir seien ja sowieso verreist gewesen. Wie denn der aktuelle Kilometerstand sei? Ich bin verärgert und verweise auf den von ihm aufgenommenen Kilometerstand. Den hat er verschludert, den aktuellen bekommt er von mir nicht. Es gilt der bei Schadenaufnahme! Jetzt hat er verstanden, dass er aktiv werden muss.

Wenige Tage später kommt das O.K. für die Reparatur in Garantie. Mercedes hat CS-Reisemobile beauftragt, in der inneren Seitenwand die Muttern freizulegen und die mit der Seitenwand verklebte Toilette abzulösen. Dafür fahre ich das Womo selbst zu CS, weil wir unnötige Verzögerungen vermeiden wollen. Ein paar Tage später bringe ich es in die Mercedes-Werkstatt.

Dort wird die Schiebetür heraus genommen, die Laufschiene abgebaut und die rostige Stelle bearbeitet. Dann wird die gesamte untere Hälfte der rechten Seitenwand neu lackiert. Weil das Womo höher ist, als die Lackierhalle der Mercedes-Werkstatt, führt das eine Lackiererei durch. Danach wird eine neue Laufschiene eingebaut und die Schiebetür wieder eingesetzt. Schließlich fahre ich das Womo nochmal zu CS, wo die Öffnungen wieder verschlossen und die Toilette fixiert werden.

 

Zweimassenschwungrad

Im Ebro-Delta und weiter südlich in Katalonien macht seit Tagen die Kupplung unseres Sprinter einen Höllenlärm, wenn das Kupplungspedal durchgetreten ist, Tendenz zunehmend. Zwar funktioniert die Kupplung (noch?), aber im Straßenverkehr sind wir schon auffällig. Nachdem wir einige Zeit gehofft haben, das Geräusch werde wieder verschwinden, ist nun doch der Zeitpunkt erreicht, an dem wir es nicht länger ignorieren können. Und selbstverständlich wollen wir nicht riskieren, plötzlich (möglichst noch in irgend einer Wildnis) nicht mehr mobil zu sein. Also machen wir mal wieder Gebrauch von unserer Mercedes-Mobilitätsgarantie und rufen die europäische Service-Zentrale an. Von dort wird uns die nächst gelegene Mercedes-Benz Werkstatt genannt und wir werden dort angekündigt.

Samstag Mittag erreichen wir die Werkstatt in Torrent bei Valencia. Dort wird schnell der wahrscheinliche Fehler diagnostiziert. Wir sollen Montag morgen wieder kommen. Dann soll das Getriebe abgebaut und die erforderlichen Ersatzteile in der Zentrale in Madrid bestellt werden. Dienstag würden die dann eingebaut. Das lehnen wir ab, denn wir brauchen ja das Wohnmobil über Nacht, um darin zu schlafen. Auf dem Werkstattgelände ist das nicht zulässig, geschweige denn in der Werkstatt (dies ist nicht Norwegen). Die Kommunikation mit dem Kundenberater in Englisch gestaltet sich schwierig. Schließlich willigt er ein, die Teile vorab am Montag zu bestellen und am Dienstag (möglichst) die gesamte Reparatur durchzuführen.

Wir verbringen die Zeit bis dahin überwiegend auf einem Standparkplatz bei el Saler südlich von Valencia. Montag Nachmittag parken wir neben der Werkstatt, um dort die Nacht zu verbringen. So haben wir am Dienstag früh um 8:00 schon gefrühstückt und geben unser Wohnmobil ab. Bis gegen 18 Uhr müssen wir warten, dann haben wir unsere mobile Wohnung wieder.

Nicht nur der Lärm und die Vibrationen sind weg, der gesamte Antrieb läuft viel ruhiger, als seit Monaten. Das Zweimassenschwungrad war ausgeschlagen, die zwei Jahre alte Kupplungsscheibe ist noch wie neu.

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Bremsbacken am Ende der Welt

In Feuerland leuchtet immer mal wieder die gelbe Bremsbelagverschleiß-Kontrollleuchte; wir sollen „Schnellstmöglich Bremsbeläge in einer qualifizierten Fachwerkstatt ersetzen lassen“. Aber dann passiert das Unerwartete: In der südlichsten Stadt der Welt, Ushuaia, fahren wir zufällig an einer Mercedes-Benz- Niederlassung vorbei. Am nächsten Tag sind die Bremsbacken der Vorderrad-Bremsen erneuert.

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Werkstatt-Rundfahrt

Ohranhänger haben uns bei hochsommerlicher Hitze tief in der patagonischen Steppe Argentiniens ein unfreiwilliges Werkstatt-Abenteuer mit Stadtrundfahrt beschert.

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Anlasser als Anlass für Hilfsbereitschaft

Am Matanuska Gletscher in Alaska wollte der Anlasser den Motor nicht mehr starten. Dank der sehr hilfsbereiten Leute, die die Gletscher-Touren organisieren, konnten wir dort mit dem nicht mehr fahrbereiten Womo übernachten. Außerdem haben sie uns bei den Kontakten mit dem amerikanischen Automobilklub unterstützt und uns am Morgen angeschleppt. Danach haben wir mit ununterbrochen laufendem Motor drei Werkstätten „abgeklappert“, die ebenfall sehr hilfsbereit waren. Bei der dritten konnten wir auf dem Hof übernachten. Nachmittags war das Ersatzteil per Flugzeug aus Mainland USA eingeflogen per Kurierfahrt des Werkstattinhabers vom Flughafen abgeholt und kurzerhand ausgetauscht.

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Alle größeren Reparaturen am Fahrzeug

Alter des Womo bei Kilometerstand [tausend km]

  • 1 Jahr, 4 Monate / 27 tkm: Nach Einbruchsversuch kleine Scheibe in der Fahrertür ersetzt
  • 1 Jahr, 5 Monate / 31 tkm: Nach Einbruchsversuch Lackierung der Fahrertür
  • 2 Jahre, 7 Monate / 61 tkm: Pumpe der Servolenkung defekt; Keilriemen-Umlenkrolle und Keilriemen neu
  • 2 Jahre, 10 Monate / 72 tkm: Rückfahrkamera (siehe oben)
  • 3 Jahre, 10 Monate / 105 tkm: Bremstrommeln (scheiben) hinten neu
  • 4 Jahre, 3 Monate / 115 tkm: Korrosion hinter Laufschiene (siehe oben)
  • 4 Jahre, 6 Monate / 128 tkm: Turbolader (siehe oben)
  • 5 Jahre / 144 tkm: Spurstangen und Querlenker ausgeschlagen, Stoßdämpfer vorn verschlissen
  • 5 Jahre, 2 Monate / 151 tkm: Schalt-Lagerbock ausgeschlagen, Zylinderkopfdeckel undicht, Kühlmittelschlauch undicht
  • 5 Jahre, 3 Monate / ~152 tkm: Bremsscheiben vorn neu
  • 5 Jahre, 4 Monate / 153 tkm: Kupplung (siehe hier)
  • 5 Jahre, 7 Monate / 161 tkm: Achsmanschette vorn rechts undicht
  • 6 Jahre, 1 Monat / 181 tkm: Achsmanschette vorn rechts wieder undicht, Ladeluftschlauch unter Kühler undicht
  • 6 Jahre, 10 Monate / ~194 tkm: Stehbolzen vom Krümmer Zyl. 4 abgerissen, Software update für Dieselmotor
  • 7 Jahre, 2 Monate / ~205 tkm: Spurstangenkopf vorn links/rechts und Spurstange innen Gelenke ausgeschlagen, Koppelstange hinten links/rechts Lagerung ausgeschlagen
  • 7 Jahre, 3 Monate / ~ 209 tkm: Kupplung: Zweimassenschwungrad neu (siehe oben)
  • 7 Jahre, 5 Monate / ~ 213 tkm: Bremse vorn schleift: Bremsscheiben vorn neu; Starterbatterie neu (prophylaktisch)
  • 7 Jahre, 7 Monate / ~ 218 tkm: Hinterachswellen ausgeschlagen: neu, Bremstrommeln (scheiben) hinten korrodiert: neu, Achsmanschetten vorn beide undicht: neu, Kühlmittelpumpe undicht: neu, Schaltgetriebe: falsches Öl, zu dünn: gewechselt
  • 8 Jahre, 3 Monate / ~ 237 tkm: Kohlebürsten des Generators (Lichtmaschine) abgenutzt: neu (siehe hier)
  • 8 Jahre, 9 Monate / ~ 251 tkm: Austausch Fahrer- und Beifahrer-Airbags (Rückrufaktion von Mercedes-Benz)
  • 9 Jahre, 8 Monate / ~ 290 tkm: Anlasser, defekt: Austausch (siehe hier)
  • 10 Jahre, 5 Monate / ~ 314 tkm: Ölverlust Motor: Zylinderkopfhaube und Oelfiltergehäuse neu, Kuehlmittelpumpe undicht: neu, Deckel an Hinterachsgetriebe / Differential undicht: neu, Ladeluftschlauch rechts undicht: neu, Spurstangen und Querlenker links u. rechts Spiel: neu, Gangschaltung ungenau: Getriebe-Schaltgerät u. Drahtzug neu, Sensor für Kühlmittelfüllstand defekt: Ausgleichsbehälter neu, Umluftklappe Beifahrer-Fußraum defekt: neu einlernen
  • 11 Jahre, 5 Monate / 337 tkm: Ölverlust Verteilergetriebe: Dichtung neu; Halter Auspuff abgebrochen: neu

 

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