Fischer Daniel Düsentrieb

Vom Westen der Nordinsel beim Cape Egmont sind wir bis in den Südosten gefahren. Wir wollen den Leuchtturm sehen, der bei Castlepoint äußerst spektakulär auf einem Felsen thront.

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Und dann stehen da unterhalb des Leuchtturms diese ungewöhnlichen Gerätschaften auf dem Strand:

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Während wir noch rätseln, was es damit auf sich hat, nähert sich in der geschützten kleinen Bucht ein Jetboat mit Aluminium-Rumpf. Jetboats sind eine neuseeländische Erfindung: Anstelle einer Schiffsschraube haben sie eine schwenkbare Düse (engl. jet), durch die mit hohem Druck Wasser gepumpt wird. Damit sind die Boote sehr schnell und wendig.

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An einem Ufer der Bucht setzt das Boot einen Mann ab. Der besteigt eines der bizarren Fahrzeuge, wendet es und fährt damit rückwärts in das Wasser der Bucht.

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Als das Amphibienfahrzeug tief genug im Wasser ist, fährt das Jetboat, das einen geringen Tiefgang hat, in dessen rückwärtiges Gestell. Mit dem Boot fährt es vorwärts in Richtung Land. Der Bootsführer gibt Gas und unterstützt damit den Vortrieb. Schließlich wird die Fahrzeugkombination in sicherem Abstand vom Meer geparkt und der Fang entladen. Ein pragmatisches Konzept für Fischer, deren Ort herrliche Strände hat, aber keine Möglichkeit für einen Hafen.

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