
Der Grand Teton National Park gehört zu den beliebtesten in den USA. Das liegt sicher auch daran, dass er bei der Anfahrt zu Yellowstone von Süden her auf dem Weg liegt. Aber der Park hat auch Besonderes zu bieten: Eine Alpenlandschaft, die es in den USA so sonst wohl nicht gibt, und weitere Bilderbuch-Landschaften. Hinzu kommt eine interessante Tierwelt.
Am Morgen nach unserer Anreise ist von den Postkarten-Landschaften nicht viel zu sehen. In der zweiten Maihälfte hat es geschneit, die Berge sind in Nebel gehüllt. Stellenweise zeigt sich nur ein wenig Winterzauber. Also gehen wir auf die Suche nach wilden Tieren: Kleine und größere Herden von Wapitihirschen haben sich gelegentlich mit Bisonherden gemischt. Gabelböcke sind im Park anzutreffen, die amerikanischen Antilopen der Prärie, Reiher und Erdhörnchen.

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Wenn ein Bär gesichtet wird, wie dieser Grizzly, sammeln sich jeweils viele Parkbesucher mit ihren Fahrzeugen, um ihn zu fotografieren. Dieser Bär stapft zügig durch ein Feuchtgebiet, ohne sich lange aufzuhalten. Hin und wieder frisst er ein paar Gräser oder Kräuter und marschiert dann weiter. Die versammelte Menschenmenge mit ihren Fahrzeugen ignoriert er und läuft mitten durch sie hindurch über den Highway.

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Am Morgen unserer Weiterreise kommt die Sonne heraus und wir können noch ein paar besondere Landschaftsaufnahmen machen.

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