Hähnchen Peloponnes

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Im Supermarkt hat Frau Rumkommer bei den Hähnchenschenkeln zugeschlagen. Die sollen jetzt zubereitet werden. Eine ihrer üblichen Vorgehensweisen beim Kochen ist, zu sichten, welche Lebensmittel sie vorrätig hat und was sie daraus kreieren kann.

Große, schmackhafte Tomaten und die saftigsten, leckersten Orangen sind reichlich vorhanden. Die haben wir zusammen mit einem großen Beutel Oregano an einem Stand an der Straße zwischen den entsprechenden Feldern gekauft. Selbstverständlich dürfen einige Knoblauchzehen nicht fehlen.

Außerdem ist da noch ein Stück altbackenes Brot, für das sie eine bewährte Verwendung hat: Mit frischem, gepresstem Knoblauch und Olivenöl bestrichen werden die Brotscheiben in der Pfanne goldgelb gebraten. Außen knusprig und innen weich, sind sie eine exzellente Beilage.

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Für fünf kleine Hähnchenkeulen hat Frau Rumkommer Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Curcuma, Hähnchengewürz, reichlich Oregano und etwas körnige Gemüsebrühe vermischt. Mit diesem Currypulver und angerührtem Knoblauchöl aus zwei Teilen Olivenöl und einem Teil gepresstem Knoblauch hat sie die Schenkel bestrichen und im Wok knusprig gebraten.

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Dazu kommen die klein geschnittenen 3 großen Tomaten und 2 große Orangen und alles wird mit geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten geschmort. Dazu trinken wir einen gekühlten griechischen Weißwein. Köstlich!

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1 Kommentar zu „Hähnchen Peloponnes“

  1. Hallo, hier ist Gernot, der Bruder von Krim, mit Grüßen von Barbara seiner Ehefrau.
    Barbara meint auch, ich solle Euch diese Zeilen schreiben, mit Grüßen aus dem zur Zeit kalten Lüneburg. Ich träume sonst nie von meiner Schwester. Aber in der Nacht des 05.12.16 träumte ich, bei meiner Schwester im Wohnwagen zu Besuch zu sein. Sie wollte mir was anbieten, aber die Nahrung war leer. Es gab nur noch ein Ende Weißbrot und Knoblauch. Danach bin ich aufgewacht. Wie überrasch war ich dann über die geposteten Bilder. Erholt Euch in wärmeren Gegenden. Viele Grüße. Bis neulich.

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