
In Sevilla einen freien Parkplatz zu ergattern, ist fast wie Lotterie. Das müssen wir feststellen, als wir ein Spezialitätengeschäft aufsuchen wollen. Um so erstaunter sind wir, mitten in der Stadt, unweit des Rio Guadalquivir, einen riesigen Wohnmobil-Stellplatz zu finden. Auf dem Gelände wurden offensichtlich Gebäude abgerissen, vermutlich werden die Womos dort geduldet, bis das Gelände wieder anderweitig genutzt wird.
Nach einer ruhigen Nacht auf dem Platz, noch vor dem Frühstück, gehen wir zum Parque de María Luisa, am gegenüber liegenden Ufer des Flusses. Der Park ist noch triefend nass vom Regen in der Nacht und wir sind fast die einzigen Besucher.

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Nach dem Frühstück fahren wir zum Park und finden in der Straße, die ihn durchschneidet, einen Parkplatz. Die Sonne scheint jetzt auf den wirklich großen Park mit vielen Palmen, gigantischen Eukalyptus- und Gummibäumen sowie einer Vielzahl exotischer Gewächse. Jetzt strömen die Menschen in den Park, man könnte meinen, hier sei ein Volksfest. Ziel vieler Besucher des Parks ist die Plaza de España.

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