Im Süden

Als südlichster Ort Islands gilt Vík í Mýrdal. Obwohl nur ein Dorf ohne Hafen, ist es als wesentlicher Ort zur Versorgung der Südküste bedeutend. Der aktuelle Tourismus-Boom ist hier mit Händen zu greifen. Neue Hotels und Gästehäuser sind wie Pilze aus dem Boden geschossen.

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Die Felszacken Reynisdrangar, daran kann kein Zweifel sein, sind drei Trolle, die ein Schiff an Land ziehen wollten und dabei vom Sonnenlicht überrascht wurden. Sonnenlicht führt bei Trollen bekanntlich zur sofortigen Versteinerung.

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Keine 10 km Luftlinie westlich von Vík liegt das Felstor Kap Dyrhólaey. Eine üble Schotterstraße führt auf die Klippe, auf der ein wuchtiger Leuchtturm trohnt. Bei tief stehender Abendsonne haben wir nach Osten eine gute Sicht zurück auf Reynisdrangar. Die Küste im Westen und die Westmännerinseln liegen im Dunst

 

english:
Around Vík, the southern most town in Iceland: Seastacks Reynisdrangar are believed to be petrified trolls cought by sunlight while trying to pull a ship ashore. Dyrhólaey (Door Hill Island) extends from a cliff with a lighthouse overlooking the sea.

 

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Weitere Bilder von dem hier gezeigten und anderen Leuchttürmen gibt es auf der persönlichen Internetseite des Herumkommers.