Isla Negra

 

Der östlichste Ort an der uruguayischen Küste ist Chuy, eine Doppelstadt, denn die Grenze zu Brasilien läuft mitten hindurch. Die brasilianische Seite heißt Chuí. So weit so gut. Aber die Grenze verläuft zwischen zwei parallelen Straßen, die über einige hundert Meter quasi eine ist, von der je eine Fahrtrichtung in Uruguay und in Brasilien verläuft. Sobald die uruguayische Straße Gegenverkehr zulässt, sind wir wieder aus Brasilien zurück, denn an Grenzformalitäten sind wir hier und jetzt nicht interessiert, wir wollen nur weiter nach Norden.

Die Region westlich und nördlich von Chuy ist sehr flaches Land. Hier sind weite Landstriche als Sumpfland in den Karten verzeichnet. Nordwestlich fahren wir viele Kilometer durch durch Weideland, das immer wieder großflächig von Sümpfen, Wasserläufen und Seen unterbrochen ist. Charakteristisch zeigt sich dieses Bild bei der Brücke über den Wasserlauf, der Isla Negra benannt ist.

english:

The easternmost town on the Uruguayan coast is Chuy, a double town, because the border with Brazil runs right through it. The Brazilian side is called Chuí. So far so good. But the border runs between two parallel roads, which for a few hundred metres is more or less one, with one direction of travel in Uruguay and the other in Brazil. As soon as the Uruguayan road allows oncoming traffic, we are back out of Brazil, because we are not interested in border formalities here and now, we just want to continue north.

The region west and north of Chuy is very flat land. Here, large stretches of land are marked as swamps on the maps. To the northwest, we drive for many kilometres through pastureland that is repeatedly interrupted by large areas of swamps, watercourses and lakes. This picture becomes characteristic at the bridge over the watercourse named Isla Negra.

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