
Wir sind geradewegs durch Kastoria hindurch gefahren, in Richtung See. Am Ende der Halbinsel, die in Form eines Pilzes tief in den See hineinragt, liegt das Kloster Panhagia Mavriotissa. Die Straße, immer direkt am Ufer entlang, ist sehr schmal und von beiden Seiten von riesigen Platanen gesäumt. Das sieht wunderschön aus, allerdings hängen die Äste so tief, dass Herumkommer große Mühe hat, mit dem hohen Wohnmobil wenigsten den dicksten Ästen auszuweichen. Der Platz beim Kloster ist für die Nacht sehr gut.
Am nächsten Morgen umrunden wir den Rest der Halbinsel. Zwischen dem Kampf mit den Ästen bleibt noch Zeit, Pelikane und andere Wasservögel zu beobachten. Kormorane trocknen ihr Gefieder in der Sonne und Fischer sind mit ihren Booten auf dem See unterwegs.




