Suchergebnisse für:

Methóni

rp_2016_11_26_methoni_006

 

Ganz im Süden des südwestlichen Zipfels des Peloponnes haben wir am Paralia (Strand) Kalamaki auf einem Plateau zwei Meter über dem Meer einen schönen, sehr einsamen Stellplatz für die Nacht. Der Wind frischt wieder auf und zerrt an unserem Wohnmobil. Das Meer klatscht Welle um Welle auf den Strand unter uns. Und während wir gemütlich frühstücken, beginnt es zu regnen. Also kein Strandspaziergang sondern Fotos entwickeln und Blog bearbeiten. Für einen ordentlichen mobilen Internetzugang fahren wir die ca. 15 km bis Methóni und beschäftigen uns, bis es am frühen Nachmittag tatsächlich zu regnen aufhört.

Nun müssen wir uns beeilen, denn im Winterhalbjahr wird die legendäre Festungsruine schon um 15 Uhr geschlossen. Von außen ist sie wirklich sehr beeindruckend. Innerhalb der Mauern sind allerdings mit wenigen Ausnahmen nur noch einzelne Fragmente über den bewachsenen Schutthaufen zu sehen. Zu den besser erhaltenen Anlagen gehört der berühmte Turm auf einer vorgelagerten Felsklippe. Er war nicht nur Außenposten, sondern auch Gefängnis und Leuchtturm.

kg_2016_11_26_methoni_260597

 

 

rp_2016_11_26_methoni_099

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260669

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260656

 

 

rp_2016_11_26_methoni_093

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260667

 

 

rp_2016_11_26_methoni_088

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260654

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260649

 

 

rp_2016_11_26_methoni_084

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260604

 

 

rp_2016_11_26_methoni_010

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260610

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260611

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260614

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260616

 

 

rp_2016_11_26_methoni_071

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260623

 

 

rp_2016_11_26_methoni_030

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260626

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260634

 

 

kg_2016_11_26_methoni_260636

 

 

rp_2016_11_26_methoni_048

 

Methóni Weiterlesen »

Kalamáta-Olivenöl

rp_2016_11_24_beipaleohora_022

 

Auf dieser Reise haben wir immer wieder Menschen bei der Olivenernte gesehen. Es soll 130 Millionen Olivenbäume in Griechenland geben. Ich vermute, es sind noch viel mehr. Das Kalamáta Olivenöl ist für seine hervorragende Qualität bekannt und in Thalames im Nordwesten der Mani gibt es eine alte Steinmühle, die Bio-Olivenöle produziert. Leider ist sie gerade geschlossen und so fahren wir enttäuscht weiter. In Pirgos fahren wir auf den großen Firmenparkplatz der Bio-Ölmühle von Mani Bläuel. Hier treffen wir auf einen Bus voll deutscher Touristen bei der Öl-Verköstigung. Gut organisierte Verkaufsräume, die einen Blick in die großen Produktionshallen, mit edelstahlblitzenden Maschinen erlauben, empfangen uns. Wir kaufen ein paar Flaschen Öl und fragen nach der aktuellen Ernte. Die wird erst ab Mitte Dezember verkauft. Schade! Auf dem weiteren Weg kommen wir an verschiedenen Ölmühlen vorbei. An einer, südlich von Kalamáta, steht: „OIL FOR SALE“.

Wir wenden und fragen nach. Die angebotenen Mengen sind 25-Liter-Kanister. Das ist uns dann doch zu viel. Für uns werden aber 5 Liter aus der laufenden Produktion abgefüllt. Und dann dürfen wir uns die Produktion ansehen. Draußen hatten wir bereits die angelieferten Oliven in Jutesäcken gesehen, die über ein Förderband in den Produktionskreislauf gelangen. Dann das Sortieren, ein Gebläse trennt die Oliven von den Blättern, die auf den großen Blätterberg auf dem Hof geblasen werden. Danach werden die Oliven gewaschen. Wozu der Knoblauchstrang an der Waschanlage ist, habe ich nicht ergründet. Die weiteren Arbeitsschritte bleiben ein Geheimnis der Maschinen, bis sie am Ende köstliches, leicht pfeffrig schmeckendes Olivenöl ausspucken. Kalamáta-Olivenöl!

kg_2016_11_24_mani_240589

 

 

rp_2016_11_24_beipaleohora_023

 

 

kg_2016_11_24_mani_240590

 

 

rp_2016_11_24_beipaleohora_020

 

 

kg_2016_11_24_mani_240587

 

 

rp_2016_11_24_beipaleohora_019

 

 

kg_2016_11_24_mani_240576

 

 

kg_2016_11_24_mani_240574

 

 

rp_2016_11_24_beipaleohora_014

 

 

kg_2016_11_24_mani_240580

 

Kalamáta-Olivenöl Weiterlesen »

Lagia

kg_2016_11_23_mani_230545

 

In Lagia in der Mani spazieren wir ein wenig durch das Dorf mit seiner sehr engen Bebauung und den typischen Wohntürmen. Hier gibt es offenbar noch ständige Bewohner. Auch wenn hauptsächlich alte Männer das Dorfbild prägen, Frauen und Kinder sehen wir ebenfalls. In der Taverne essen wir zu Mittag und werden köstlich verwöhnt.

rp_2016_11_23_lagia_066

 

 

kg_2016_11_23_mani_230554

 

 

rp_2016_11_23_lagia_071

 

 

kg_2016_11_23_mani_230548

 

 

kg_2016_11_23_mani_230555

 

 

rp_2016_11_23_lagia_078

 

 

kg_2016_11_23_mani_230556

 

 

rp_2016_11_23_lagia_083

 

 

kg_2016_11_23_mani_230536

 

 

kg_2016_11_23_mani_230535

 

Lagia Weiterlesen »

Mani

rp_2016_11_23_flomohori_022

 

Wir fahren durch die Mani im Südwesten des Peloponnes und erleben eine besonders karge Landschaft, schroff und abweisend, einsam und beinahe menschenleer. Steile Berge, die fast senkrecht ins Meer fallen, Felsen auf denen außer ein paar Olivenbäumen kaum etwas wächst. Und über allem strahlt die Sonne.

Wovon lebten die Menschen hier, als es noch keine Touristen gab? Und wie, in diesen fast fensterlosen Wohntürmen, ohne Terrassen und Gärten, die die Sommerhitze erträglich gemacht hätten? Es heißt, dass sich die einzelnen Familien gegenseitig befehdet und diese Wohntürme zum eigenen Schutz gebaut hätten. Erschreckend! Heute sind viele der Türme restauriert und als Ferienhäuser umgebaut. In einigen Orten leben kaum noch Einheimische.

kg_2016_11_23_mani_230492

 

 

kg_2016_11_23_mani_230500

 

 

kg_2016_11_23_mani_230501

 

 

rp_2016_11_23_flomohori_026

 

 

kg_2016_11_23_mani_230517

 

 

rp_2016_11_23_mani_063

 

 

kg_2016_11_23_mani_230521

 

 

rp_2016_11_23_mani_059

 

 

kg_2016_11_23_mani_230533

 

 

kg_2016_11_23_mani_230560

 

 

kg_2016_11_23_mani_230562

 

 

kg_2016_11_23_mani_230565

 

 

kg_2016_11_23_mani_230564

 

 

rp_2016_11_23_vathia_101

 

 

kg_2016_11_23_mani_230566

 

 

rp_2016_11_24_vathia_011

 

Mani Weiterlesen »

Novembersturm

rp_2016_11_21_profilias_263

 

Von Agios Fokas fahren wir durch die Berge zur Ostküste nach Neápoli und weiter zur Südspitze der Halbinsel. Das Land ist hier sehr karg und rau. Ein paar Kilometer westlich des Kap Maléa, bei Limni nahe dem Dörfchen Profitis Ilias, erreichen wir einen weiteren wildromantischen Stellplatz: Zwei Meter über der tosenden See zwischen Brandungsfelsen verbringen wir eine wunderbare Nacht. Der Wind, der an der Ostküste die Brandung an den Strand gepeitscht hat, ist zum Sturm angewachsen und treibt hier die Wellen seewärts. Die Kämme der Wellen, die dennoch an den Felsen brechen, werden vom Sturm in die Luft gerissen.

kg_2016_11_21_prof_ilias_210471

 

 

rp_2016_11_21_profilias_258

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210447

 

 

rp_2016_11_21_profilias_195

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210449

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210470

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210427

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210436

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210432

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210464

 

 

rp_2016_11_21_profilias_214

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210441

 

 

rp_2016_11_21_profilias_220

 

 

rp_2016_11_21_profilias_236

 

 

rp_2016_11_21_profilias_216

 

Novembersturm Weiterlesen »

Zauberhand

kg_2016_11_21_prof_ilias_210304

 

Der Wind treibt Wolkenberge vom Meer herein. Welle um Welle rollt das Lakonische Meer brüllend an das felsige Ufer und spritzt Gischtwolken empor. Ein wunderschönes Spektakel für Augen und Ohren. Ich setze das Kamerastativ windgeschützt tief zwischen die Felsen und schraube (zur Belichtungsverlängerung) den Graufilter auf mein Objektiv. Viele Sekunden schmelzen im Bild zusammen zu einem Augenblick. Das Toben wird zu einem ruhigen Pinselstrich, die kraftvolle Energie zum Märchenbild von Zauberhand.

kg_2016_11_21_prof_ilias_210307

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210331

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210339

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210349

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210352

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210360

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210362

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210370

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210380

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210414

 

 

rp_2016_11_21_agfokas_025

 

Weitere ähnliche Langzeitaufnahmen gibt es auf der persönlichen Internetseite von Frau Rumkommer.

Zauberhand Weiterlesen »

Idyll mit Spannung

rp_2016_11_20_agfokas_102

 

Von Monemvasiá sind wir nur ein paar Kilometer weiter südlich gefahren. Die Küstenstraße endet hier in dem kleinen Dorf Agios Fokas. Am Ortsrand oberhalb eines bizarr felsigen Strandes haben wir einen der schönster Stellplätze dieser Reise. Wenige Meter zurück am Weg liegt auch ein Sandstrand in einer geschützten Bucht, aber im November und bei etwas bewegter See ist der Felsstrand viel interessanter. Gleich neben dem Stellplatz führt ein kleiner Damm zu einer winzigen Insel mit Dutzend-Gräber-Friedhof und Kapelle.

rp_2016_11_20_agfokas_111

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210315

 

 

rp_2016_11_20_agfokas_127

 

 

rp_2016_11_20_agfokas_117

 

Richtig spannend wird der Platz am nächsten Morgen, als der aufgefrischte Wind die Wellen gegen die Felsen schleudert. Und in der Ferne liegt Monemvasiá in der Sonne.

kg_2016_11_21_prof_ilias_210383

 

 

rp_2016_11_21_agfokas_003

 

 

rp_2016_11_21_agfokas_057

 

 

kg_2016_11_21_prof_ilias_210391

 

 

rp_2016_11_21_agfokas_029

 

 

rp_2016_11_21_agfokas_068

 

 

rp_2016_11_21_agfokas_096

 

Idyll mit Spannung Weiterlesen »

Monemvasiá

rp_2016_11_20_monemvasia_007

 

Schon von Weitem sehen wir den wuchtigen Felsklotz vor der Küste liegen. Bei Annäherung erkennen wir Festungsbauten oben auf dem Felsen. Die bezaubernde, mittelalterliche Unterstadt liegt etwas versteckt: Monemvasiá, im Süden an der Ostküste des östlichen langen „Fingers“ des Peloponnes. Vom Festland führt ein Damm zum Felsen. Die Straße führt weiter südlich an ihm entlang bis vor die Stadtmauer mit dem Tor zur Unterstadt, das nur zu Fuß passierbar ist.

Hier ist eine völlig andere Welt mit engen, verwinkelten Gässchen, Treppen und Torbögen, eingebettet zwischen mittelalterlichen Gebäuden. Einige davon sind nur noch Ruinen, aber erstaunlich viele sind restauriert oder in Arbeit. Die Hauptgasse ist von Souvenirläden und Tavernen okkupiert, aber ein paar Meter abseits wirkt der Ort recht authentisch mittelalterlich.

Die Oberstadt auf dem Felsen ist seit mehr als hundert Jahren nicht bewohnt. Die Ruinen dort, zwischen wuchernder Wildnis, können erkundet werden. Im Winterhalbjahr schließt sie bereits um 15 Uhr und wir brauchen nicht mehr entscheiden, ob wir die anstrengende Wanderung wagen wollen.

rp_2016_11_20_monemvasia_023

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200190

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200197

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200201

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200203

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_032

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200204

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200218

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_039

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200277

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200232

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_046

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_048

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200236

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_055

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200237

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200239

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_056

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_067

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200254

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200256

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_078

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200261

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200262

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200269

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200272

 

 

rp_2016_11_20_monemvasia_085

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200280

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200282

 

 

kg_2016_11_20_monemvasia_200283

 

Monemvasiá Weiterlesen »

Paralia Asteri

rp_2016_11_20_paraliaasteri_001

 

In der weiten Lakonischen Bucht haben wir die Nacht am einsamen weißen Sandstrand Paralia Asteri verbracht. Heute Morgen bei einen ausgedehnten Strandspaziergang musste unser Womo unterm Sonnenschirm warteten. Jetzt wollen wir nach Monemvasiá.

Seit wir in Griechenland sind, lockt uns unser Navi gern auf kleinste Pisten und Eselspfade. Möglicherweise wird es von den Sirenen beeinflusst, die seit Jahrtausenden hier ihr Unwesen treiben. Jedenfalls fahren wir zunächst am Strand entlang und dann durch üppige Olivenhaine. Die Äste hängen voll mit fast reifen Oliven, um die sich unser Womo kaum herum winden kann. Zum Umkehren ist es zu spät und zu eng. Da bleibt uns nur noch die nicht minder enge Piste durch die Orangenplantagen.

kg_2016_11_20_monemvasia_200166

.

.

kg_2016_11_20_monemvasia_200159

.

.

kg_2016_11_20_monemvasia_200168

.

.

kg_2016_11_20_monemvasia_200176

.

.

kg_2016_11_20_monemvasia_200177

.

.

kg_2016_11_20_monemvasia_200178

.

.

kg_2016_11_20_monemvasia_200180

Paralia Asteri Weiterlesen »

Nach oben scrollen
⚡ Cached with atec Page Cache