
Auf dem Weg von Dunedin nach Norden waren wir schon fast in Moeraki. Aber wegen des Dauerregens sind wir bei Shag Point, nur wenige Kilometer vor dem Ziel, umgekehrt und ins Landesinnere nach St Bathans gefahren. Das hat sich als sehr gute Entscheidung heraus gestellt. Wir wollen aber immer noch die berühmten Moeraki Boulders sehen! Also machen wir auf dem Weg nach Christchurch noch einen großen Umweg.
Nur Nieselregen begleitet uns diesmal, aber selbst bei nicht so gutem Wetter sind die Boulders beeindruckend. Ach was, sie sind sensationell!




Live machen sie einfach noch viel mehr her, als auf Fotos. Viele sind groß und wirklich kugelrund. Über einen langen Bereich des Strandes sind sie verteilt, viele, vereinzelte und ganze Ansammlungen. Manche sind aufgebrochen und es ist zu ahnen, dass sie tatsächlich organischen Ursprungs sind. Immer noch gibt die Wand aus Erdreich hinter dem Strand weitere Boulders frei.






Abends haben wir einen besonders schönen Stellplatz etwas südlich von Moeraki, gleich abseits des State Highway 1, am Katiki Beach. Der Sonnenaufgang dort ist fantastisch, aber ein Hahn gibt auf dem Platz ein Frühkonzert mit vielen Zugaben. Immerhin sind wir auf diese Weise früh am Start.

Wir fahren nach Katiki Point bei Moeraki. Beim Leuchtturm in Holzbauweise ist ein Parkplatz. Unterhalb des Turms liegen Robben in den Felsen und am Strand. Zur Beobachtung der Robben sowie Gelbaugen-Pinguine gibt es eine Beobachtungshütte.





Auf dem Rückweg zum Parkplatz beobachten die Pinguine uns (der Zaun soll sie vor übergriffigen Menschen schützen).



Und dann müssen wir nochmal zu den ‚Riesen-Billardkugeln‘.






