
Die Niederlande sind immer eine Reise wert, besonders zur Tulpenblüte. Das Kröller-Müller Museum ist nur ein Beispiel für viele attraktive Museen des Landes. Hinzu kommen liebevoll erhaltene alte Städte, Dörfer und Landstriche.


Wasser in allen Erscheinungsformen prägt das Land, nicht zuletzt die Nordsee mit herrlichen Stränden. Technische Großleistungen zur Entwässerung und Landgewinnung, wie Polder (auch historische, wie der Beemster-Polder), sind allenthalben zu bestaunen. Weitere Attraktionen für jeden Geschmack ließen sich beliebig aufzählen.

Aus dem deutschsprachigen Raum ist das Land leicht erreichbar und seine Kultur ist uns nicht fremd. Hinzu kommt eine sehr gute Verkehrs-Infrastruktur (aber in Stoßzeiten kann der Verkehr sehr zäh werden, wie wir bei der Anreise nach Schottland erlebt haben). Zwar ist freies Übernachten von Wohnmobilen nicht erlaubt (nicht verwunderlich bei der Bevölkerungsdichte), aber offizielle Stellplätze, überwiegend gebührenpflichtig, sind überall vorhanden.
Der Herumkommer ist nicht weit von der Deutsch-Niederländischen Grenze aufgewachsen, daher ist er seit seiner Jugend durch Ausflüge und Reisen mit den Niederlanden vertraut. Dieses Mal waren wir nur ein paar Tage im April im Land unterwegs, im Wesentlichen in den Tulpenfeldern:











