
Von Agios Fokas fahren wir durch die Berge zur Ostküste nach Neápoli und weiter zur Südspitze der Halbinsel. Das Land ist hier sehr karg und rau. Ein paar Kilometer westlich des Kap Maléa, bei Limni nahe dem Dörfchen Profitis Ilias, erreichen wir einen weiteren wildromantischen Stellplatz: Zwei Meter über der tosenden See zwischen Brandungsfelsen verbringen wir eine wunderbare Nacht. Der Wind, der an der Ostküste die Brandung an den Strand gepeitscht hat, ist zum Sturm angewachsen und treibt hier die Wellen seewärts. Die Kämme der Wellen, die dennoch an den Felsen brechen, werden vom Sturm in die Luft gerissen.















Schöne Bilder, genießt die Zeit. L.G.G. ? und Barbara.