Patagonien

Fast drei Monate lang haben wir Patagonien erkundet, als Teil unserer neunmonatigen Südamerika-Rundreise mit unserem Wohnmobil. Die Region erstreckt sich über eine riesige Fläche im Süden von Argentinien und Chile. Es bildet den südlichen Zipfel des Kontinents, einschließlich Feuerland, ganz im Süden. Die Flüsse Rio Colorado in Argentinien und Rio Bío Bío in Chile markieren die nördliche „Grenze“.

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Im Frühling sind wir vom Nordosten Patagoniens an der Atlantikküste entlang nach Süden gereist, bis ans Ende aller Straßen, jenseits von Ushuaia. Die Ruta Nacional 3 führt hier über tausende Kilometer durch die recht eintönige patagonische Steppe. Allerdings war es der richtige Zeitraum, um Meerestiere in großen Massen, beim Brüten und mit ihren Jungtieren zu beobachten: Pinguine und Wale, zum Greifen nah, Seelöwen und See-Elefanten. Aber auch Felsensittiche, Magellan-Gänse, Flamingos und unzählige Guanakos haben sich uns zum Fotografieren präsentiert.

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Vom südlichen „Ende der Welt“ ging im Sommer die Reise weiter, mehrmals über die argentinisch-chilenische Grenze hin und her, in Richtung Nordwesten und weiter nach Norden. Der Westen Patagoniens ist das „Kontrastprogramm“ zur Steppe im Osten: Punta Arenas gilt als schönste Stadt Patagoniens. Und dann reihte sich auf unserer Rout eine atemberaubende Landschaft an die andere: Torres del Paine, Perito Moreno Gletscher, El Chaltén mit dem FitzRoy-Massiv, die Höhle der Hände, Vulkan- und Mondlandschaften, der zweitgrößte See Südamerikas, die Carretera Austral, die Isla de Chiloé, Wasserfälle, Stromschnellen und weitere Seen, Dschungel und Araukarien-Wälder.

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Hier ist ein Link

zu den –> einzelnen Blogbeiträgen dieser Reise-Etappe in chronologischer Reihenfolge (in 80 Beiträgen).

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