Rüber nach Euböa

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Euböa, zweitgrößte Insel Griechenlands (nach Kreta) gilt als eine Art Geheimtip. Von Glifa, auf dem Festland nördlich der Insel, braucht die Fähre 30 Minuten. Wir fahren nur noch ein paar Kilometer, bis Pefki, gegenüber der Südküste des Pilion. Hier haben wir, mal wieder direkt am Strand, einen herrlichen Stellplatz für die Nacht. Weit und breit sind wir die Einzigen, wo im Sommer reger Betrieb ist.

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Am anderen Morgen ist der Himmel bedeckt, kein gutes Licht für attraktive Fotos. Aber, was die Bilder nicht vermitteln: Es ist 24°C warm. Wir suchen ein paar sehenswerte Orte am Meer auf und das Achmetagha-Tal. Es trennt den hügeligen Norden Euböas von der gebirgigen Mitte. Der Fluss, der hier fließt, sorgt mit seinem Wasser dafür, dass sich ein ausgedehnter Wald von majestätischen Platanen ausbreiten konnte. Bei einer Kapelle machen wir unter den Platanen Mittagspause.

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Am späten Nachmittag gelangen wir auf einer halsbrecherischen, in den Berg über der Küste gehauenen Schotterpiste zu unserem Tagesziel, dem Strand von Limnionas. Wir sind erlöst, als die nicht enden wollenden fünf Kilometer hinter uns liegen. Selten war unser Allrad-Antrieb plus Untersetzung so wichtig!

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