Durch Chile mit unserem Womo

Gut zehn Wochen im Zeitraum von Mitte November bis Mitte März, im südamerikanischen Frühling und Sommer, sind wir mit unserem Wohnmobil durch Chile gereist. Diese rund 2 ½ Monate waren Teil einer neunmonatigen Rundreise durch das südliche Südamerika. Die 73 Tage in Chile haben wir in vier Etappen aufgeteilt; vorher, zwischendurch und danach haben wir Argentinien und Uruguay bereist. Aus Chile haben wir 78 Blog-Beiträge (einschließlich diesem) mit vielen, teils sensationen Fotos und einer Fülle an Informationen veröffentlicht.
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Reiseroute
Nach rund drei Wochen durch Uruguay und drei Monaten durch Argentinien haben wir in Patagonien den südlichen Zipfel von Chile erreicht. Zügig sind wir zur Magellanstraße gefahren, haben nach Feuerland übergesetzt und drei Tage den chilenischen Teil der Feuerland-Insel bereist.
Nach der Etappe im argentinischen Teil von Feuerland ging es zurück aufs chilenische Festland, zunächst nach Punta Arenas, dann weiter nach Puerto Natales und zum Nationalpark Torres del Paine.
Von dort zum nördlichen “Rest” Chiles gibt es wahlweise eine mehrtägige Schiffspassage oder den Landweg über Argentinien. Letzteren haben wir gewählt und sind bei Chile Chico über einen der südlichsten Grenzübergänge für Kraftfahrzeuge zum dritten Mal eingereist. Das Valle Lunar und der Lago General Carrera, die Carretera Austral, die Insel Chiloé, der Vulkan Osorno und Wasserfälle waren die wichtigsten Reiseziele dieser Etappe.
Das Unruhe-Gebiet der Mapuche und den Großraum der Hauptstadt Santiago haben wir bewusst gemieden und in Argentinien umfahren. Nordöstlich von Santiago de Chile haben wir auf dem Bermejo-Pass wieder die Anden überquert. Das war der Start zur letzten und längsten Etappe (40 Tage), durch die gesamte Nordhälfte Chiles. Dort sind wir über weite Strecken am Pazifik entlang gereist und haben Abstecher ins Landesinnere unternommen, insbesondere in die Atacama-Wüste.
Von Iquique, im hohen Norden des Landes, sind wir schließlich tief in die Atacama-Wüste gefahren und haben sie zwei Wochen lang bereist. Dort hatten wir bei Geysiren, Salzwüsten und Salz-Lagunen viele besonders schöne Erlebnisse, von denen einige zu den großartigsten in Chile und der gesamten Reise gehören.
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Grandiose Natur
Chile ist ein interessantes Reiseland für Naturliebhaber, in dem wir eine extreme Vielfalt an Landschaften gesehen haben:
- die kargen Weiten im Süden Patagoniens und in Feuerland
- die Berg- und Seenlandschaft Torres del Paine
- türkisfarbene Seen und Flüsse
- Fjorde und Gletscher
- kalter Regenwald
- spektakuläre Wasserfälle
- die beiden größten Inseln und der zweitgrößte See Südamerikas
- eine sehr lange und abwechslungsreiche Küste
- die Anden mit Vier-, Fünf- und Sechstausendern
- die Hochebene Altiplano in 3.000 bis über 4.000 m Höhe
- die Atacama-Wüste mit der trockensten Region der Welt
- Salzseen, Salz-Lagunen, Salz-Flüsse und Salz-Landschaften
- diverse Mondlandschaften
- Vulkane und Vulkanlandschaften
- Geysire.
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Hinzu kommt eine für uns Europäer exotische Tierwelt:
- Königspinguine
- Schwarzhalsschwäne
- Kondore und andere Geier
- Pelikane
- Flamingos
- weitere uns unbekannte Vögel
- extrem große Vogelschwärme
- Nandus
- Chinchillas
- Herden verwilderter Esel
- die “Neuwelt-Kamele” Lamas, Alpakas, Guanakos und Vicuñas.
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Ähnlich exotisch ist die Vegetation:
- Dschungel
- gigantischer “Rhabarber”
- riesige Farne
- eine große Vielfalt an Kakteen
- diverse Wüstenblumen
- viele weitere Pflanzen.
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Urbanes
Es gab auf unserer Reise durch Chile nur ein Event sowie wenige Orte und besondere Gebäude, die uns inspiriert haben, sie zu fotografieren und hier zu präsentieren.
An der langen Küste des Landes stehen viele Leuchttürme. Die finden stets unser Interesse. Viele sind sehr einfach und lediglich funktional. Häufig stehen sie allerdings in atemberaubenden Landschaften. Viele Leuchttürme sind aber mit einem Landfahrzeug nicht erreichbar oder sie stehen unerreichbar auf militärischem Gelände. Bei der Suche nach Leuchttürmen hatten wir wieder viele unerwartete Abenteuer und haben herrliche Landschaften entdeckt.
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Klima und Wetter
Der Frühling in Patagonien war erwartungsgemäß überwiegend kühl. Patagonien ist praktisch gleichbedeutend mit Starkwind. Im Süden war es über lange Strecken nicht möglich, mit unserem Womo schneller als 60 km/h zu fahren, ohne Gefahr zu laufen von Straße geweht zu werden! Über den Jahreswechsel hatten wir auf der Carretera Austral lang anhaltenden Regen, ein seltenes Erlebnis auf der gesamten Reise.
Der Sommer in der Nordhälfte Chiles war eher zu warm für unser Wohlbefinden. Darum sind wir möglichst nah am Pazifik entlang gereist, mit tendeziell kühleren Übernachtungsplätzen am Meer. In den Höhenlagen über 2.000 m ist es immerhin nachts auf erträgliche Temperaturen abgekühlt.
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Reiseland Chile
Chile haben wir als angenehmes und völlig sicheres Reiseland erlebt. Jemanden zu finden, der Englisch spricht, ist eine große Seltenheit. Wir sprechen kein Spanisch, lediglich ein paar Worte und Begriffe. Dennoch ist die notwendige Kommunikation fast immer gelungen. Dazu hat auch beigetragen, dass die Menschen in Chile uns freundlich, aufgeschlossen, entgegenkommend, oft enthusiastisch und immer hilfsbereit begegnet sind.
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Die Verkehrsinfrastruktur in Chile ist für südamerikanische Verhältnisse recht gut, besser als in Argentinien und Uruguay. In Chile sind viel mehr untergeordnete Straßen ausgebaut, als in den beiden Nachbarländern. Dennoch gibt es viele Schotter- und Erdstraßen sowie schlecht reparierte Asphaltstraßen. Mit Schlaglöchern, auch gefährlich großen und tiefen, muss überall gerechnet werden. Von den Straßenverhältnissen in europäischen Ländern ist Chile weit entfernt. Die chilenischen Autofahrer fahren überwiegend angenehm, aber ungeduldiger als ihre Nachbarn.
Während in Deutschland das Preisniveau für Kraftstoffe sehr hoch war, haben wir in Chile Diesel auch recht teuer getankt aber deutlich billiger als zu Hause. Der Kraftstoff war offenbar stets gut und hat unserem Motor keine Probleme bereitet.
Eine nennenswerte Infrastruktur für Elektrofahrzeuge haben wir in Chile nicht wahrgenommen.
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Chile gilt als Spitzenreiter in Südamerika bei der Nutzung von Internet. Die Netzabdeckung des Landes mit schnellem Internet ist sehr gut, in Stadt und Land. Mobiles Internet war sehr preisgünstig.
Bodenschätze sind wesentliche Exportgüter und Einnahmequellen Chiles. Das bedeutet, dass es, insbesondere in den Wüstengebieten des Nordens, zahllose Minen und die Hinterlassenschaften ehemaliger Minen gibt. In einigen Gebieten ist offensichtlich die Landschaft über viele Quadratkilometer abgetragen und/oder umgesetzt. Der Mond könnte nicht unwirtlicher sein. Der Vorteil für Reisende ist eine gute Straßen-Infrastruktur für die Minen-Lkw, teilweise auch in völlig unbewohnten Gebieten.
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Wir hatten in Chile nie ein Problem, einen Abfallbehälter für unseren Hausmüll zu finden. Dennoch ist im ganzen Land, mit Ausnahmen, die Landschaft vermüllt. Besonders extrem ist uns das in der Nordhälfte des Landes aufgefallen. Aber vielleicht fällt es dort mangels Vegetation nur mehr ins Auge. Wir kennen Ähnliches aus Italien, Griechenland und Rumänien. Aber Chile ist schlimmer, nicht selten Ekel erregend!
Diese schrecklichen Zustände gehen häufig (nicht immer) einher mit erbärmlichen Wohn- und Lebensverhältnissen in Slum-artigen Stadtteilen und Dörfern, eines entwickelten Landes unwürdig. Denn das ist Chile ganz sicher.
Beides, Slum-artige Behausungen und vermüllte Landschaften haben wir nicht hier im Blog gezeigt, obwohl wir es oft gesehen haben. Wer würde das hier präsentiert haben wollen?
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Wohnmobil-Reisen in Chile
Unsere Art zu Reisen hat in Chile sehr gut funktioniert. Mit der englischsprachigen App I Overlander haben wir fast überall Stellplätze gefunden. Häufig waren das großartige Plätze in der Wildnis und/oder an herrlichen Stränden.
Auch Orte, an denen wir Frischwasser tanken konnten, haben wir mit der App gefunden. Es gibt erstaunlich viele öffentliche Wasserhähne. Auch an Tankstellen haben wir Wasser kostenlos bekommen. Nur einmal, in Chañaral (in der Atakama-Wüste), mussten wir es kaufen. Viele, aber nicht alle Tankstellen haben einen Wasserhahn. Selbst in der Wüste hatten wir nie Probleme, unseren 150 l fassenden Wassertank zu füllen.
Unsere 2,7 l Propangasflaschen gefüllt zu bekommen, war sehr schwierig. Bei I Overlander haben wir in Puerto Montt eine Adresse gefunden, an der uns in etwas abenteuerlicher Weise die leere Flasche gefüllt wurde. Wir sind ja zwischen Argentinien und Chile gependelt, dort konnten wir (einfacher) füllen lassen.
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Eine nichtkommerzielle Infrastruktur für Wohnmobile haben wir in Chile nicht wahrgenommen. Kommerzielle Campingplätze gibt es selbstverständlich, aber die haben wir nicht genutzt. Eine einzige öffentliche Entsorgungsstation haben wir gesehen, in Puerto Cisnes an der Kläranlage. Wir haben unser Klo als Trenntoilette genutzt, wie wir es in Rumänien praktiziert haben.
In Chile, aber auch in Argentinien, haben wir chilenische Miet-Wohnmobile gesehen. Häufig waren das Pickups (vermutlich mit Allradantrieb) mit Aufsetzkabine.
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Lebensmittel-Versorgung
Wie üblich, waren wir als Selbstversorger unterwegs. Erste Wahl für die Lebensmittel-Versorgung war die Supermarkt-Kette Unimarc. Die ist in Städten im ganzen Land mit verschieden großen Läden vertreten. In kleineren Orten haben wir gelegentlich in anderen Supermärkten oder den so genannten Minimarkets eingekauft. Unimarc hat das bessere Sortiment.
Grundsätzlich bekommt man praktisch alles, aber nicht immer in einem Geschäft. Und das Angebot ist nicht so breit, wie wir es in Europa gewohnt sind. Beispiel Marmeladen und Konfitüren: Die Anzahl an Obstsorten, von denen sie hergestellt sind, ist erheblich kleiner als in Europa. Sie haben eine eher Saucen-artige Konsistenz mit wenig Fruchtfleisch und sind in Plastikbeuteln verpackt, statt in Gläsern. Wir haben daher möglichst aus Europa importierte gekauft, die wir gelegentlich gefunden haben.
Generell ist in Chile die Auswahl an Obst und Gemüse bescheiden, die Qualität nicht immer gut. Wie das übrige Sortiment auch, ist das Angebot immer noch besser als in Argentinien. Die Umgebung des Lago General Carrera ist bekannt als Anbaugebiet von Kirschen. Die haben wir direkt vom Erzeuger gekauft und darin geschwelgt. Im Gegensatz zum Nachbarland sind in Chile auch Importwaren zu finden. Naturkost-Geschäfte gibt es bestenfalls in größeren Städten. Deren Sortiment ist recht überschaubar. Die Europäische Union ist das Schlaraffenland im Vergleich zu Südamerika.
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Grenzkontrollen
Auf der von uns gewählten Reiseroute (siehe oben) sind wir viermal nach Chile ein- und wieder ausgereist. Die Abfertigung an den Grenzstationen ist bürokratisch, rückständig und mehr oder weniger zeitaufwändig. In Europa haben wir so etwas nie erlebt, auch lange vor dem Schengen-Abkommen nicht. Insbesondere die Einreise ist stressig:
- Am ersten Schalter wird die argentinische temporäre Zulassung des Fahrzeugs entgegengenommen; Argentinien stempelt Pässe nicht mehr, alle Informationen sind in deren IT-Systemen.
- Am zweiten Schalter werden die Pässe kontrolliert, die Einreise per Stempel dokumentiert und ein ausgedruckter Zettel mit dem 90-Tage-Visum für Chile ausgegeben.
- Am dritten Schalter wird das Fahrzeug zolltechnisch erfasst und eine Bescheinigung darüber ausgegeben, die bei der Ausreise vorgelegt werden muss und eingezogen wird.
- Am vierten Schalter ist für jede Person ein ausgefülltes Formular (in spanisch und englisch) abzugeben, in dem angekreuzt sein muss, ob gefährliche Gegenstände mitgeführt werden. Darüber hinaus muss angekreuzt sein, ob aus einer sehr allgemein gehaltenen Auswahl an Lebensmitteln irgendetwas mitgeführt wird. Ist „Nein“ angekreuzt und es wird doch etwas „verbotenes“ gefunden, drohen hohe Strafen. Als Selbstversorger haben wir selbstverständlich jedes Mal „Ja“ (Si / Yes) angekreuzt. Das hat regelmäßig eine Kontrolle des Wohnmobils zur Folge gehabt:
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- Beim ersten Grenzübertritt wurden zwei ungeöffnete 100g-Packungen Quinoa konfisziert.
- Beim zweiten Mal wurde aus dem Eisfach des Kühlschranks ein halbes Kilogramm tiefgefrorenes Rinderhack mitgenommen. Es war eingeschweißt und auf der ersten Chile-Etappe in gekauft.
- Beim dritten Malwurde auch der Motorraum untersucht. Eine halbe Avocado wurde konfisziert, die noch nicht reif genug war und deshalb noch im Kühlschrank lag.
- Beim vierten Mal hat ein Hundeführer einen riesigen, sehr zotteligen Hund im Kofferraum im Heck des Womo und in der Küche, insbesondere im Kühlschrank, schnüffeln lassen. Schrumpelige Möhren und keimender Knoblauch wurden als gefährlich für die chilenische Landwirtschaft deklariert und mitgenommen.
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Chile hat für diese mittelalterlichen Kontrollen eine Behörde, unabhängig von der Zollbehörde. Dass damit die chilenische Landwirtschaft geschützt wird, ist sehr zweifelhaft. Vermutlich werden die Lebensmittelproduzenten vor Konkurrenz geschützt.
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Orientierungshilfen
Zur Übersicht über die gesamte Reiseroute haben wir vor der Reise bei MapFox.de die Straßenkarte „South America“ von International Travel Maps gekauft.
Auch von MapFox.de haben wir den „Super Atlas Argentina“ mit zusätzlichen Karten der Nachbarländer von Zagier & Urruty Publications beschaffen lassen. Die Chile-Karten darin sind sehr grob.
Darum haben wir im Land mehrere Kartenblätter der „Mapa Turístico Chiletur Copec“ von der Tankstellenkette Copec dazu gekauft. Mit 1:400.000 waren die genau richtig für uns.
In unserem Garmin-Navi hatten wir die Südamerika-Karten.
Der Reiseführer „Chile und die Osterinsel“ von Malte Sieber aus dem Reise Know How Verlag hat sich für uns auf dieser Reise bewährt.
Mit diesem Paket waren wir gut unterwegs.
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Zwei Regionen in Chile haben uns ganz besonders fasziniert und begeistert. Die sind hier ver-linkt (in der Reihenfolge der Reise):
Patagonien, der Süden des Kontinents, einschließlich des argentinischen Teils,
die Atacama-Wüste im Norden des Landes.
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Hitliste
Chile ist ein großes Land mit sehr vielen herausragenden Attraktionen. Darum ist die Liste unserer schönsten Erlebnisse und Eindrücke (in der Reihenfolge der Reise) recht lang:
- Königspinguine in Feuerland
- Punta Arenas im Süden Patagoniens mit Trommel-Konzert
- Nationalpark Torres del Paine
- Mondlandschaft Valle Lunar im Parque Nacional Patagonia
- Lago General Carrera, zweitgrößter See Südamerikas
- Isla de Chiloé, zweitgrößte Insel Südamerikas
- Wasserfälle und Stromschnellen Saltos de Petrohué
- Vulkan Osorno
- Dschungel-Wasserfall bei Las Cascadas
- Bioparque Puquén mit Blowhole
- Reserva Nacional Las Chinchillas
- Leuchtturm La Serena
- Wüstenküste Punta de Choros
- Vogel-Massen in Huasco
- Blühende Wüste bei Huasco
- Küstenlandschaften Punta Lobos und Punta Vial
- Felsen in der Sandwüste bei Las Salinas
- Salzfluss Rio Salado
- Bunte Berge östlich von Chañaral
- Salzwüste Salar de Pedernales
- Wilde Eselherde in der Wüste
- Felsentor La Portada bei Antofagasta
- Aussichtspunkt Punta Angamos (Wüste und Meer)
- Iquique (Stadt zwischen Pazifik und Düne)
- Geysire bei Puchuldiza sowie die Begegnung mit Vicuñas und Lamas
- Salzwüste Salar del Huasco und die Tiere darin
- Quebrada de Chulacao (Teufelsschlund) bei San Pedro de Atacama
- Salzwasserteiche und Salzlandschaft Laguas Escondidas de Baltinache
- Lagunas Miscanti y Miñiques
- Salzwüste Salar de Aguas Calientes Sur und rote Felsen Piedras Rojas
- Mondlandschaften Valle de la Luna und Piedra de Coyote
- Sonnenaufgang bei den Geysiren von El Tatio
- Hochebene Altiplano
- Salar de Aguas Calientes Norte und Salar de Loyoques o Quisquirio
- Begegnung mit Alpakas
Damit ist der Bericht von unserer Reise durch Chile abgeschlossen.
Frau Rumkommer präsentiert ihre besten Fotos aus Chile auf ihrer persönlichen Foto-Internetseite krim-gruettner.de. Der Herumkommer hat auch in Chile einige Leuchttürme für seine Sammlung fotografiert.
Diese Reise ist aber noch nicht zu Ende. Von Chile aus sind wir wieder nach und durch Argentinien gereist.
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