
Das relativ neue Dolomite Camp ist in die Dolomit-Berge gesetzt. Es bietet nur wenige Unterkünfte in reetgedeckten, zeltartigen Holzhütten, die auf dem Bergrücken im Gelände verteilt sind. Im Gegensatz zu den anderen Camps im Etosha Nationalpark ist Dolomite nicht eingezäunt. Somit ist es möglich, dass sich Tiere frei zwischen den Zelten und dem Gemeinschaftsbereich bewegen können. Persönlicher Geleitschutz soll für Sicherheit sorgen. Unser Chalet ist geschmackvoll rustikal eingerichtet und angenehm. Tagsüber wird es von der Sonne aufgeheizt, selbst im beginnenden afrikanischen Frühling. Nachts kühlt der Wind das Zelt in der erhöhten Lage auf erträgliche Temperaturen ab. Begünstigt wird das durch per Reißverschluss zu öffnende Zeltbahnen.
Das Camp ist eine gute Basis für Ausflüge in den Südwesten des Nationalparks. Wir fahren zu ein paar der künstlichen Wasserstellen in dieser Gegend. Neben den aus dem Ostteil des Parks vertrauten Ebenen mit großen Termitenhügeln sind einige Gebiete hügelig. In den Hügeln treffen wir mal wieder auf Steppenzebras. Webervögel haben u. A. in einem Kameldornbaum viele Einzelnester verteilt.













