Taylor Highway

Unser erster Morgen in Alaska hat kristallweiße Ränder: Rauhreif verziert die herrlichen Farben. Auf dem weiteren Weg nach Süden schmilzt der Reif in der steigenden Sonne, die die Farben zum Leuchten bringt.

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Zunehmend erkennen wir, dass die Landschaft Alaskas von Bergen und Gebirgen geprägt ist. Jetzt werden farbige bzw. bunte Flächen von Schneeflächen kontrastiert.

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Und dann wird es schwarz links und rechts des Taylor Highway (Alaska Route 5), weiter als das Auge reicht und über viele Kilometer der Straße. Zehn Jahre ist es her, dass hier Alaskas größter Waldbrand seit Menschengedenken gewütet hat. Wäre nicht an manchen Stellen wieder farbiges Laub in den unteren Ebenen des Waldes, könnte man meinen, das Feuer sei erst vor wenigen Wochen durchgezogen.

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Als wir nach langer Fahrt endlich das Waldbrandgebiet hinter uns haben, läuft der ‚Indian Summer‘ zu Höchstform auf: Espen in gelb, Birken in orange und das kräftig rote Schmalblättrige Weidenröschen (auch Stauden-Feuerkraut oder Waldweidenröschen / engl. Fireweed) spielen die Hauptrollen, wie in Yukon.

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