
In diversen Publikationen über Torres del Paine (Türme des blauen Himmels) haben wir gelesen, wie herrlich die Granitfelsspitzen im blauen Himmel aussehen. Dabei wurde niemals die Einschränkung vergessen: „falls sie nicht von Wolken verhüllt sind“. Entsprechende Wolkenbilder haben wir auch gesehen. Und jetzt das: Am frühen Morgen (5:30 Uhr) haben wir zwar nicht die Torres, aber die Tres Cuernos (Drei Hörner) zum Greifen nah im rosa Morgenlicht und im wolkenlosen blauen Himmel. Wir machen uns auf den Weg durch den Nationalpark Torres del Paine (Parque Nacional Torres del Paine). Es ist windstill, fast eine Sensation in Patagonien! Der Rio Paine spiegelt die Cuernos und die sie umgebenden Felsmassive. Weitere schneebedeckte Berge leuchten in der Ferne. Den Salto Grande (Großer Wasserfall) sehen wir vom gegenüber liegenden Ufer des Lago Pehoé. Erst bei der Goic Ranch, knapp außerhalb östlich des Nationalparks, sehen wir nach fast zwei Stunden endlich die Torres. Jetzt ziehen schon erste Wölkchen auf. An der Laguna Azul, im Nordosten, ergeben sich über den See hinweg weitere schöne Ausblicke auf die Türme.

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Spektakulär
Ja, wenn Engel reisen… Tolle Bilder, paradiesische Natur und super schönes Wetter… Was möchte man/frau mehr!?!?! 😘
Überwältigend schön!
Danke für diese begeisterten Kommentare. Unsere „Foto-Ausbeute“ im Nationalpark Torres del Paine hat das sehr frühe Aufstehen belohnt: Der frühe Wurm hat einen Vogel.
Liebe Grüße aus Patagonien an alle drei Kommentierenden, und ein gutes neues Jahr,
Krim Grüttner und Reinhard Prinzmeier