
Irgendwo da links muss das Tyrrhenische Meer sein. Doch, wir haben es aus der Ferne schon gesehen, aber nicht von der Küstenstraße. Überall sind ausgedehnte Campingplätze, Hotels und Ferienwohnungen mit ihren Anlagen davor. Nur an wenigen Stellen gibt es öffentliche Wege durch die Pinien zum Strand. Dann haben wir Glück. Bei Castiglione della Pescaia, westlich von Grosseto im Süden der Toskana, suchen wir abends im Dunkeln einen Stellplatz für die Nacht. Nach links führt ein Weg zu einem nicht asphaltierten Platz. Und fünfzig Meter dahinter rauscht das Mittelmeer. In der Nacht stürmt es und das Meer brandet heftig. Am Morgen, bei unserem Spaziergang am Strand, hat es sich nur ein wenig beruhigt.










lieber reinhard, liebe krim,
ich danke euch sehr für das innere mitreisen … vielleicht treffen wir mal in schöner gegend?! ich bin schon in den vorbereitungen für lappland …
wisst ihr zufällig, wie das grauwasser im winter vernünftig zu entsorgen ist? wie habt bihr das bewältigt? durchlaufen lassen – auffangen – „langsam“ verteilen – od.? die bodenauslässe werden bei diesen temperaturen nicht funktionieren?
leider fehlen mir die etwaigen blogkenntnisse – vielleicht lernt mir das noch jemand?!
gelegentlich lass ich euch das schöne sicher wissen!
habt es gut u. habt gute heimreise!
falls ihr mal einen notdürftigen stellplatz (im garten, aber an einer bundesstraße) braucht, dann lasst es mir wissen – dann sende ich euch meine adresse zu!
lieben gruß!
willi