Zu still in Camerino

In Camerino, ungefähr zwischen Perugia und Adriaküste, wollen wir auf dem Wohnmobil-Stellplatz unsere Mittagspause machen. Der Platz mit herrlicher Aussicht gefällt uns so gut, dass wir beschließen über Nacht zu bleiben. Es gibt außerdem sehr gute Ver- und Entsorgung und sogar Stromanschlüsse für eine kleine Gebühr.

english:
Too quiet in Camerino

In Camerino, approximately between Perugia and Adriatic coast, we want to have our lunch break on the camper pitch. The place with a great view we like so much that we decide to stay overnight. There is also very good supply and disposal and even power connections for a small fee.

The next day we want to visit the old place above the pitch. But it does not take long for us to realize that it is deserted. Most streets are closed. On the central square there is military, it secures the place. Many buildings are secured with steel or wooden corsets. The situation is oppressive, we remember Christchurch in New Zealand. Just over a year ago, Camerino was badly hit by an earthquake.

 

 

 

Am nächsten Tag wollen wir den alten Ort oberhalb des Stellplatzes besichtigen. Es dauert aber nicht lange, bis wir erkennen, dass er menschenleer ist. Die meisten Straßen sind gesperrt. Auf dem zentralen Platz steht Militär, es sichert den Ort. Viele Gebäude sind mit Korsetts aus Stahl oder Holz gesichert. Die Situation ist beklemmend, wir erinnern uns an Christchurch in Neuseeland. Vor gut einem Jahr wurde Camerino bei einem Erdbeben stark in Mitleidenschaft gezogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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