Santorini

Schon lange wollten wir nach Santorini reisen, im Frühling 2014 passt es. Mit einem der ersten Flüge im Jahr ohne Transfer in Athen fliegen wir von Hamburg über Wien nach Santorini. Am Flughafen holen wir den kleinen Miet-Pkw ab und fahren zum Ortsrand von Messariá unweit vom Rand des Kraters, auf dem Santorini liegt. Dort, etwa in der Mitte der Insel, hat Frau Rumkommer im Hotel Mesotopos gebucht.
Das relativ neue Hotel besteht aus Pavillons mit Runddächern, im Baustil der Insel. Von unserem Balkon haben wir eine herrliche Aussicht auf den Norden der Insel mit der Inselhauptstadt Firá und den sich anschließenden Orten Firostefáni und Imerovígli.


Vom Hotel-Pool geht der Blick über Messariá hinweg auf die östliche Küste. Hier ist zu erkennen, dass im Frühling der Himmel über Santorini keineswegs immer blau ist. Sturm, Regen- und Graupelschauer mischen das Wetter auf, ermöglichen aber auch malerisches Abendrot.






Nur wenige Meter westlich des Hotels, etwas höher gelegen, blicken wir vom Kraterrand in die mit Wasser gefüllte Caldera des Vulkans auf die kleineren Inseln.

