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Charity Aktion

 

Auf dem Überseeboulevard in der Hamburger HafenCity präsentiert die 33. OPEN ART fünfzig großformatige Fotos aus Kanada. 49 davon sind Aufnahmen, die wir auf unseren bisherigen Reisen durch das zweitgrößte Land der Erde gemacht haben. Diese Fotos haben wir alle hier im Blog veröffentlicht. Fünf Monate lang, vom 23. April bis 20. September 2026, sind sie unter dem Titel „Kanada – von Natur aus vielfältig“ zu sehen.

Die Fotodrucke im Format 180 cm x 120 cm sind open-air entlang der Flaniermeile / Fußgängerzone des Überseeboulevard aufgestellt und kostenlos Tag und Nacht zu sehen. Unterhalb jedem der Bilder ist eine kleine Informationstafel angebracht. Darin stehen der Titel des Fotos und eine kurze Beschreibung, in Deutsch und Englisch. In einer kleinen Übersichtskarte Kanadas ist der Ort markiert, an dem das Foto aufgenommen wurde.

Unsere Fotos so zahlreich und beeindruckend groß gedruckt in aller Öffentlichkeit ausgestellt zu sehen, erfüllt uns mit unbändiger Freude. Die Drucke sind exzellent, wir haben darauf noch Details entdeckt, die wir auf unseren Bildschirmen nicht gesehen haben.

english:

Donation campaign

On Überseeboulevard in Hamburg’s HafenCity, the 33rd OPEN ART exhibition is showcasing fifty large-format photographs from Canada. Forty-nine of these are images we have taken on our previous travels through the world’s second-largest country. We have published all of these photographs here on the blog. For five months, from 23 April to 20 September 2026, they will be on display under the title “Canada – Diverse by Nature”.

The 180 cm x 120 cm photo prints are displayed outdoors along the promenade / pedestrian zone of Überseeboulevard and can be viewed free of charge day and night. A small information panel is attached below each of the images. It features the title of the photo and a brief description, in German and English. A small map of Canada shows the location where the photo was taken.

Seeing our photos displayed in public in such large numbers and printed in such impressive sizes fills us with boundless joy. The prints are excellent; we’ve even spotted details in them that we hadn’t seen on our screens.

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Verbleib der ausgestellten Fotodrucke

Schon während der Ausstellung haben Besucher*innen die Möglichkeit, sich ihr Lieblingsmotiv auf Dauer zu sichern. Die hochwertigen Original-Fotodrucke werden nach Ende der Ausstellung an diejenigen verschenkt, die in der Ausstellungszeit vom 24.04. bis 20.09.2026 den gemeinnützigen Verein Sprachbrücke-Hamburg e.V. mit einer angemessenen Spende unterstützen. Jede*r Spender*in darf sich jeweils ein Bild unter folgenden Bedingungen aussuchen:

  • die Fototafel ist noch verfügbar, also noch nicht für einen Spender reserviert,

  • die Fototafel wird kurzfristig nach Ende der Ausstellung im Zeitraum 24. September bis 09. Oktober 2026 und nach Absprache direkt bei Sprachbrücke-Hamburg e.V. in Hamburg-Hamm abgeholt.

Eine Zustellung ist nicht möglich. Wegen der Größe der Fototafeln können die nicht in einem PKW transportiert werden! Für die Abholung wird ein Transporter benötigt. Interessenten, die nicht selbst ein geeignetes Fahrzeug haben, könnten z.B. einen Kurierdienst beauftragen; die Kosten dafür wären selbst zu tragen.

Dank der hohen Qualität sind die Fotodrucke ausgesprochen robust und strahlen nach einer Säuberung trotz der 5 Monate im Hamburger Wetter wie neu.

Es gibt keinen Rechtsanspruch auf eine Fototafel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

english:

Whereabouts of the exhibited photo prints

Already whilst the exhibition is running, visitors have the opportunity to secure their favourite image for the long term. The high-quality original photographic prints will be given as gifts, once the exhibition has ended, to those who support the non-profit organisation Sprachbrücke-Hamburg e.V. with a suitable donation during the exhibition period from 24 April to 20 September 2026. Each donor may choose one picture under the following conditions:

  • the plaque is still available, i.e. has not yet been reserved for a donor,

  • the plaque will be collected directly from Sprachbrücke-Hamburg e.V. in Hamburg-Hamm shortly after the exhibition ends, between 24 September and 9 October 2026, by arrangement.

Delivery is not possible. Due to their size, the photo panels cannot be transported in a passenger car! A van is required for collection. Those interested who do not have a suitable vehicle of their own could, for example, hire a courier service; the costs would be borne by them.

Thanks to their high quality, the photo prints are extremely durable and, after cleaning, look as good as new despite having spent five months exposed to the Hamburg weather.

There is no legal entitlement to a photo panel. Legal action is excluded.

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Technische Informationen zu den Fototafeln

  • Die Fototafeln sind wetterfest.
  • Es sind hochwertige Fotodrucke auf 3mm dickem Alu-Dibond.
  • Maße: 1,20 Meter mal 1,80 Meter.
  • Jede Fototafel wiegt ca. 7,6 Kg.
  • Es sind keine Aufhänge-Vorrichtungen vorhanden.

Die Tafeln brauchen wegen ihres Gewichts spezielle Aufhänge-Vorrichtungen. Die Firma PPS, die sie gedruckt hat, gibt dazu folgende Hinweise:

Für die Befestigung empfehlen wir keine Powerstrips, da diese auf der glatten Oberfläche und bei dem Gewicht nicht zuverlässig halten.

Geeignet sind unter anderem:

Aufhängesysteme mit Haken oder Galerieschienen für eine sichere Befestigung an der Wand

Online-Shop: https://www.galeriebedarf.de/bildaufhaengungen.html

Staffeleien oder Ständer, wenn die Tafeln flexibel im Raum aufgestellt werden sollen

Aufhängeplatten (Haftbleche), die rückseitig angebracht werden. Hier empfehlen wir mindestens zwei Platten pro Tafel, am besten zusätzlich mit Montagekleber fixiert, da die reine Klebekraft meist nur bis ca. 6 kg trägt.

Online Shop: https://www.amazon.de/Spiegelbefestigung-Set-Spiegelbleche-Alu-Dibond-Spiegelhalter/dp/B00NSCRUXM

english:

Technical information about the photo panels

  • The photo panels are weatherproof.
  • They are high-quality photo prints mounted on 3mm-thick aluminium Dibond.
  • Dimensions: 1.20 metres by 1.80 metres.
  • Each photo panel weighs approx. 7.6 kg.
  • No hanging fixtures are provided.

Due to their weight, the panels require special mounting brackets. PPS, the company that printed them, provides the following guidance:

We do not recommend using PowerStrips for mounting, as they do not hold securely on the smooth surface and cannot support the weight.

Suitable options include:

Mounting systems with hooks or gallery rails for secure wall mounting

Online shop: https://www.galeriebedarf.de/bildaufhaengungen.html

Easels or stands, if the boards are to be positioned flexibly within the room

Mounting plates (adhesive plates) attached to the back. Here, we recommend at least two plates per board, ideally secured additionally with mounting adhesive, as the adhesive strength alone usually only supports up to approx. 6 kg.

Online shop: https://www.amazon.de/Spiegelbefestigung-Set-Spiegelbleche-Alu-Dibond-Spiegelhalter/dp/B00NSCRUXM

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Spendenempfänger

Der Verein Sprachbrücke-Hamburg e.V. unterstützt die sprachliche Integration von erwachsenen Zugewanderten und ist Träger des Ehrenamtsprojekts „Sprache im Alltag”. Dieses umfasst kostenfreie Gesprächsrunden mit Exkursionen. Die Gesprächsrunden finden in ganz Hamburg, online und mobil statt. Alle Gesprächsangebote von Sprachbrücke-Hamburg e.V. werden von Ehrenamtlichen geleitet, die für diese Aufgabe speziell geschult und begleitet werden.

Der Verein Sprachbrücke-Hamburg e.V. steht für die Förderung sprachlicher Integration im Sinne eines Aufeinander-Zugehens, Voneinander-Lernens und Miteinander-Wachsens mit dem Ziel, einen Beitrag zum verständnisvollen Miteinander verschiedener Ethnien und Nationen in unserer multikulturellen Gesellschaft zu leisten. Mit dem Ehrenamtsprojekt „Sprache im Alltag“ sollen Zugewanderte und Geflüchtete ermutigt werden, ihr erlerntes Deutsch anzuwenden und zu vertiefen.

english:

Beneficiary

The Sprachbrücke-Hamburg e.V. association supports the linguistic integration of adult immigrants and runs the voluntary project “Sprache im Alltag” (Language in Everyday Life). This involves free discussion groups combined with excursions. The discussion groups take place across Hamburg, online and mobile. All discussion groups run by Sprachbrücke-Hamburg e.V. are led by volunteers who have been specially trained and supported for this role.

The Sprachbrücke-Hamburg e.V. association is dedicated to promoting linguistic integration through mutual engagement, learning from one another and growing together, with the aim of contributing to understanding and harmony between different ethnic groups and nations in our multicultural society. The voluntary project “Language in Everyday Life” aims to encourage immigrants and refugees to use and improve the German they have learnt.

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Krim (Frau Rumkommer) ist Gründungsmitglied des Vereins und auch auf unseren Reisen beratend für ihn tätig. Während unserer sechsmonatigen Reise durch ganz Kanada hat sie aus der Ferne online die Finanzen des Vereins verwaltet. Reinhard (Herumkommer) unterstützt Krims Engagement für den Verein nach Kräften.

Wir sind beide Ausländer, in jedem Land, das wir bereisen. Daher sind uns Schwierigkeiten bei der Verständigung vertraut. Außerdem glauben wir an die gegenseitige Bereicherung verschiedener Kulturen. Nicht zuletzt aus diesen Erkenntnissen ist uns die Förderung der deutschen Sprache für Ausländer in Deutschland ein Anliegen.

Der Verein Sprachbrücke-Hamburg e.V. und sein Projekt „Sprache im Alltag“ finanzieren sich über Spenden und öffentliche Mittel von der Sozialbehörde Hamburg.

Mit Geld- oder Sachspenden wird der Ausbau des Projekts gefördert und ein wichtiger Beitrag zur sprachlichen Integration erwachsener Zugewanderter in Hamburg geleistet.

english:

Krim (Mrs Roundgetter) is a founding member of the association and also acts in an advisory capacity for it during our travels. During our six-month journey across Canada, she managed the association’s finances remotely via the internet. Reinhard (Aroundgetter) supports Krim’s commitment to the association wholeheartedly.

We are both foreigners in every country we visit. We are therefore familiar with the difficulties of communicating. Furthermore, we believe in the mutual enrichment that different cultures bring. It is not least because of these insights that promoting the German language among foreigners in Germany is a matter of concern for us.

The Sprachbrücke-Hamburg e.V. association and its “Language in Everyday Life” project are funded by donations and public funding from the Hamburg Social Welfare Authority.

Donations of money or in kind help to expand the project and make an important contribution to the linguistic integration of adult immigrants in Hamburg.

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Organisation von Spende und Fotodruck-Geschenk

  • Spender, die nach dem 23. April 2026 mindestens 190 € an den Verein Sprachbrücke-Hamburg e.V. spenden, können uns per E-Mail an krim.gruettner@hamburg.de und/oder reinhard.prinzmeier@web.de den Titel der Fototafel mitteilen, die sie gern geschenkt haben möchten. Gegebenenfalls können bis zu zwei weitere Titel von ersatzweise gewünschten Fototafeln genannt werden, für den Fall, dass das gewünschte und evtl. das ersatzweise nächst-priorisierte Foto schon vergeben ist.
  • Ist das gewünschte sowie das nächst- und übernächst-priorisiert gewünschte Foto schon vergeben, wird dies dem Spender per E-Mail mitgeteilt.
  • Falls die gewünschte bzw. die nächst- oder übernächst-priorisiert gewünschte Fototafel noch nicht vergeben ist, bekommt der Spender eine Antwort-E-Mail mit entsprechender Zusage für die Fototafel.
  • Nach Eingang der Spende erhält der Spender eine E-Mail zum Ablauf der Übergabe der Fototafel. Der/die Spender*in bekommt eine Zuwendungsbestätigung vom Verein Sprachbrücke-Hamburg e.V.. Damit kann die Spende von der Steuer abgesetzt werden. Der finanzielle Aufwand für die Fototafel reduziert sich dadurch.
  • Falls eine angekündigte Spende nicht innerhalb von sieben Tagen nach Zusage auf dem Konto von Sprachbrücke-Hamburg e.V. eingegangen ist, verfällt die Zusage und die betreffende Fototafel ist wieder für Spender verfügbar. Dies wird dem verhinderten Spender per E-Mail mitgeteilt.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Fototafel beschädigt ist, ist gering. Dennoch: Eine Garantie für den Zustand der Tafeln gibt es nicht.

english:

Organising of donation and photo print gift

  • Donors who donate at least €190 to Sprachbrücke-Hamburg e.V. after 23 April 2026 can contact us by email to krim.gruettner@hamburg.de and/or reinhard.prinzmeier@web.de to let us know the title of the photo panel they would like to receive as a gift. If necessary, up to two further titles of alternative photo panels may be specified, in the event that the desired photo panel and, if applicable, the next-priority alternative have already been allocated.
  • If the desired photo panel, as well as the next- and further-next-priority alternatives, have already been allocated, the donor will be notified by email.
  • If the desired photo panel, or the next or further-priority choice, is not yet allocated, the donor will receive a reply email confirming the allocation of the respective photo panel.
  • Upon receipt of the donation, the donor will receive an email detailing the handover process for the photo panel. The donor will receive a donation receipt from the Sprachbrücke-Hamburg e.V. association. This means the donation is tax-deductible. This reduces the financial outlay for the photo panel.
  • If a promised donation has not been received in the account of Sprachbrücke-Hamburg e.V. within seven days of confirmation, the confirmation will lapse and the photo panel in question will become available to donors again. The donor who is unable to proceed will be notified of this by email.
  • The likelihood of a photo panel being damaged is low. However, there is no guarantee as to the condition of the panels.

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Folgende Fototafeln sind aktuell noch verfügbar:

The following photo panels are currently still available:

1a Peggy’s Cove – Atlantikküste, Nova Scotia

Peggy’s cove – Atlantic Coast, Nova Scotia

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1b Peggy’s Point – Peggy’s Cove, Nova Scotia

Peggy’s Point – Peggy’s Cove, Nova Scotia

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2b Indian Summer – Brockville, Ontario

Indian Summer – Brockville, Ontario

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3a Leuchtturm Rose Blanche, Neufundland

Rose Blanche Lighthouse, Newfoundland

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3b Wild Bight – Strait of Belle Isle, Neufundland

Wild Bight – Strait of Belle Isle, Newfoundland

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4a Renaturiertes Torfmoor – Île Miscou, New Brunswick

Renatured Peat Bog – Île Miscou, New Brunswick

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4b Penouille – Nationalpark Forillon, Québec

Penouille – Forillon National Park, Québec

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5b The Islands Park – Shelburne, Nova Scotia

The Islands Park – Shelburne, Nova Scotia

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6b Île-Aux-Foins – Neguac, New Brunswick

Île-Aux-Foins – Neguac, New Brunswick

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7a Inselfelsen – Rocher Percé

Rocher Percé – Island Rock

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7b Papageitaucher-Insel – Elliston, Neufundland

Puffin Island – Elliston, Newfoundland

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8a Burntcoat Head – Bay Of Fundy, Nova Scotia

Burntcoat Head – Bay Of Fundy, Nova Scotia

 

8b The Balancing Rock – Long Island, Nova Scotia

The Balancing Rock – Long Island, Nova Scotia

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9a West Pennant – bei Halifax, Nova Scotia

West Pennant – near Halifax, Nova Scotia

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9b Schneegänse – Sankt-Lorenz-Strom, Québec

Snow Geese – St. Lawrence River, Québec

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10a Gischt – Niagarafälle, Ontario

Spray – Niagara Falls, Ontario

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10b Niagarafälle, Ontario

Niagara Falls, Ontario

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11a Nordlicht – Liard Trail, Northwest Territories

Northern Lights – Liard Trail, Northwest Territories

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12a Cline River und Abraham Lake, Alberta

Cline River and Abraham Lake, Alberta

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12b Herbert Lake – Banff Nationalpark, Alberta

Herbert Lake – Banff National Park, Alberta

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13a Im Grasslands Nationalpark, Saskatchewan

In the Grasslands National Park, Saskatchewan

 

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13b Truck, Saskatchewan

Truck, Saskatchewan

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14a Rodeo – Grunthal, Manitoba

Rodeo – Grunthal, Manitoba

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15a Lundbreck Falls – Lethbridge, Alberta

Lundbreck Falls – Lethbridge, Alberta

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15b Badlands – Grasslands Nationalpark, Saskatchewan

Badlands – Grasslands National Park, Saskatchewan

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16a Elche – an Route 430, Neufundland

Moose – at Route 430, Newfoundland

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16b WeißkopfseeadlerMackenzie River, Northwest Territories

Bold Eagle – Mackenzie River, Northwest Territories

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17a Totem-Sammlung – Gitanyow, British Columbia

Totem Collection – Gitanyow, British Columbia

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17b Powwow – Meadow Lake, Saskatchewan

Powwow – Meadow Lake, Saskatchewan

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19a Bei Drumheller, Alberta

Near Drumheller, Alberta

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19b Grizzly – Alaska Highway, Yukon

Grizzly – Alaska Highway, Yukon

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20a Hector Lake – Banff Nationalpark, Alberta

Hector Lake – Banff National Park, Alberta

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20b Salmon Glacier, British Columbia

Salmon Glacier, British Columbia

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21a Diademhäher, British Columbia

Steller’s Jay, British Columbia

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21b Steinschafe – Stone Mountain Provincial Park, British Columbia

Stone Sheep – Stone Mountain Provincial Park, British Columbia

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22a Yoho Valley Road – Yoho Nationalpark, British Columbia

Yoho Valley Road – Yoho National Park, British Columbia

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22b Emerald Lake – Yoho Nationalpark, British Columbia

Emerald Lake – Yoho National Park, British Columbia

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23a Teslin Tlingit Heritage Center, Teslin, Yukon

Teslin Tlingit Heritage Center, Teslin, Yukon

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23b Schwatka Lake – Whitehorse, Yukon

Schwatka Lake – Whitehorse, Yukon

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24a Emerald Lake, Yukon

Emerald Lake, Yukon

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25b Schwarzbär, Alaska Highway, British Columbia

Black Bear, Alaska Highway, British Columbia

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Kanada-Fotoausstellung

Wir freuen uns riesig über unsere große Fotoausstellung über Kanada.

We are absolutely delighted with our big photo exhibition on Canada.

 

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Von September 2025 bis April 2026 wurde die Ausstellung vorbereitet. Auch während unserer Winterreise durch Südwest-Europa haben wir daran gearbeitet. Bald ist es so weit.

Vom 23. April bis zum 20. September 2026 ist in der HafenCity Hamburg die 33. OPEN ART-Ausstellung „KANADA – VON NATUR AUS VIELFÄLTIG“ mit 49 Fotos von unseren Kanada-Reisen zu sehen.

english:

Canada Photo Exhibition

The exhibition was prepared between September 2025 and April 2026. We have been working on it even during our winter trip through south-west Europe. The time is almost here.

From 23 April to 20 September 2026, the 33rd OPEN ART exhibition, “CANADA – DIVERSE BY NATURE”, featuring 49 photographs from our trips to Canada, will be on display in Hamburg’s HafenCity.

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Insgesamt 50 großformatige Fotos aus allen Provinzen und Territorien des zweitgrößten Landes der Erde umfasst die Präsentation entlang der Flaniermeile / Fußgängerzone Überseeboulevard. Fünf Monate lang, Frühling und Sommer, rund um die Uhr, open air und kostenlos sind die Bilder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die offizielle Ankündigung der Ausstellung durch das Quartiersmanagement des Überseequartiers ist hier:

https://www.überseequartier-nord.de/33-open-art-kanada-von-natur-aus-vielfaeltig/

english:

The exhibition along the Überseeboulevard promenade / pedestrian zone features a total of 50 large-format photographs from all the provinces and territories of the world’s second-largest country. For five months, throughout spring and summer, the exhibition is open to the public 24 hours a day, outdoors and free of charge.

The official announcement (in german) of the exhibition by the Überseequartier neighbourhood management team can be found here:

https://www.überseequartier-nord.de/33-open-art-kanada-von-natur-aus-vielfaeltig/

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Hier sind Medienberichte dazu:                  Here are some media reports (in german) on the matter:

https://hafencityzeitung.com/33-open-art-unverfaelschte-erlebnisse-und-begegnungen/

https://www.hamburg-tourism.de/sehen-erleben/veranstaltungen/veranstaltungskalender/33-open-art-ausstellung-im-ueberseequartier-kanada-von-natur-aus-vielfaeltig/#c30140435

https://www.hamburg-magazin.de/artikel/open-art-ausstellung

https://www.hamburg040.com/genuss/2026/kanada-in-neuer-open-art-ausstellung-im-ueberseequartier/93417

https://unsere-hafencity.de/event/33-open-art-ausstellung-im-ueberseequartier-kanada-von-natur-aus-vielfaeltig/

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Im Sommer veranstaltet das Überseequartier außerdem unter dem Motto „elbsommer“ einen Fotowettbewerb, Portraitworkshops und Fotowalks mit einem international renommierten Fotografen.

Wir werden im Rahmen dieses Programms am Samstag, dem 11. Juli ab 14:00 Uhr und am Sonntag, dem 12. Juli ab 11:00 Uhr in ARTWALKS durch unsere Ausstellung führen. Auch diese Veranstaltungen sind kostenfrei:

https://www.überseequartier-nord.de/elbsommer-und-fotosafari-im-ueberseequartier/

english:

During the summer, the Überseequartier also organises a photography competition, portrait workshops and photo walks with an internationally renowned photographer under the motto of ‘elbsommer’.

As part of this programme, we will be giving guided tours of our exhibition at ARTWALKS on Saturday 11 July from 2 pm and on Sunday 12 July from 11 am. These events are also free of charge:

https://www.überseequartier-nord.de/elbsommer-und-fotosafari-im-ueberseequartier/

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Spaniens Winter im Womo

 

Fast vier Monate, von Ende November bis Mitte März, sind wir im Süden dem norddeutschen Winter aus dem Weg gegangen. In der Zeit haben wir Südwest-Europa praktisch umrundet, von der Bretagne über die Atlantikküste Frankreichs, Nordspaniens und Portugals, weiter an den Süd- und Ostküsten Spaniens und zurück durch Ostfrankreich. Davon haben wir insgesamt 96 Blogbeiträge veröffentlicht.

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Wesentliches Ziel war, die Wintermonate in wärmeren Regionen zu verbringen. Wie sehr das sinnvoll wurde, konnten wir nicht ahnen. Die Nachrichten aus der Heimat von klirrendem Frost und unüblich großen Schneemassen haben uns absolut bestätigt.

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Erwartungsgemäß war es Ende November an der Küste der Bretagne relativ ungemütlich. Dennoch haben wir es genossen, dort fast exklusiv allein unterwegs zu sein. Herbstlich war Anfang Dezember auch die französische Atlantikküste.

An der Küste Nordspaniens war es dann in der ersten Dezemberhälfte zeitweise freundlicher. Ein weiterer positiver Effekt war inzwischen das bis zu 1½ Stunden längere Tageslicht im Vergleich zu Norddeutschland.

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Auch an der Westküste Portugals hatten wir kaum die erhofften höheren Temperaturen. Die Algarve wäre angenehm gewesen, um etwas länger zu bleiben. Aber dort ist das Reisen im Wohnmobil schwierig geworden. Schon bei unserer vorigen Iberien-Reise gab es dort nur wenige gebührenfreie Stellplätze. Jetzt haben wir keine mehr gefunden. Gebührenpflichtige sind häufig überfüllt und ohnehin eng. Übernachtungen im Hinterland hätten wir in Kauf genommen, um tagsüber ans Meer zu fahren. Aber mit einem Wohnmobil ist es an vielen Orten der südlichen Algarve verboten, zu beliebten Stränden und sehenswerten Orten am Meer zu fahren. Die Zufahrtsstraßen sind weiträumig für Womos gesperrt!

Wohlgemerkt, wir haben Verständnis dafür, dass die Bewohner dieser Gegenden vom Womo-Tourismus und von Überwinterern genervt sind. Es sind einfach zu viele. Und wir sind Teil davon. Unter solchen Umständen haben wir keine Freude am Reisen.Wir sind froh, die Algarve auf einer früheren Reise ausgiebig erkundet zu haben. Kurz entschlossen sind wir nach Südspanien weiter gereist, das wir auf diese Weise nach gut einem Monat erreicht haben.

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In Spanien waren wir mit Verboten wie an der Algarve nicht konfrontiert. Sehr volle und überfüllte Wohnmobil-Stellplätze haben wir dort allerdings häufig gesehen. Nahe Málaga war ein gebührenfreier Stellplatz an einem Strand so dicht mit Womos zugeparkt, als wären die Fahrzeuge mit einem Kran zentimetergenau neben einander gesetzt worden!

In Strandnähe bzw. generell in der Nähe von Atlantik und Mittelmeer waren Stellplätze häufig voll, auch sehr große. Einen haben wir gesehen, auf dem schätzungsweise etwa 500 Womos standen. Westlich von Cartagena, haben wir nahe Mazarrón selbst auf einem Stellplatz zwischen schätzungsweise 200 Womos übernachtet.

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Danach sind wir landeinwärts „geflüchtet“. Das Pendeln zwischen Meer und Hinterland wurde uns zur Routine. Aber selbst dort, bis zu 50 km oder weiter im Landesinneren waren Stellplätze voll. Nicht selten standen weitere Wohnmobile auf angrenzenden Arealen. Gebührenfreie Stellplätze mit Stromversorgung waren offenkundig dauerhaft belegt.

Im Hinterland der spanischen Küsten geht es meistens recht schnell auf erhebliche Höhen von mehreren hundert Metern. Dort ist es nicht so warm wie am Meer. Insbesondere nachts wird es dort kalt, im Winter durchaus auch mit Frost. Diese Kälte zu meiden war aber ein wesentliches Ziel unserer Reise. Das ist offenkundig für viele Womo-Reisende ein wichtiger Grund, in Spanien zu überwintern.

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Andererseits haben wir durch die Touren landeinwärts viele sehenswerte, häufig spektakuläre Orte und Landschaften gesehen. Nach der inzwischen vierten Wohnmobil-Reise durch Spanien ist das Land für uns ein unerschöpfliches Reiseziel. Fast drei Viertel dieser Reise haben wir in Nord-, Süd- und Ost-Spanien verbracht und sehr genossen.

Auf dem Rückweg gab es in Frankreich und Südwest-Deutschland noch ein paar interessante Stationen.

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Diesel war in allen drei bereisten Ländern billiger als in Deutschland. Das gilt besonders für Spanien. Dort betreiben, ähnlich wie in Frankreich, die Supermarkt-Ketten InterMarché, Carrefour und Leclerc Tankstellen, die Kraftstoffe billiger anbieten, als die großen Ketten. Darüber hinaus gibt es lokale freie Tankstellen sowie regionale und nationale Tankstellen-Ketten, deren Preise weit unter denen der großen Ketten und der Supermarkt-Tankstellen lagen.

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Zu unseren schönsten Erlebnissen und Eindrücken (in der Reihenfolge der Reise) gehören:

Damit ist der Bericht von unserer großen Winter-Rundreise durch Frankreich, Portugal und Spanien abgeschlossen.

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Arcos de la Frontera

 

Die „Weißen Dörfer“ in Andalusien sind weithin bekannt. Ihre weiß gekalkten Häuser und die schmalen, verwinkelten Gassen sind typisch. Die „Straße der weißen Dörfer“ (Ruta de los Pueblos Blancos) ist die reizvolle Landstraßenroute durch eine teils gebirgige Naturlandschaft, die die Orte verbindet. Arcos de la Frontera gilt als Hauptort und eines der schönsten dieser Dörfer. Am Morgen des letzten Tages im Jahr sind wir mal wieder vor dem Frühstück unterwegs und erklimmen den Berg mit dem Dorf.

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Isla Menor

 

Das Mündungsgebiet des Rio Guadalquivir, südlich von Sevilla, ähnelt einem Flussdelta, mit Fluss-Nebenarmen. Den westlichen Bereich davon nimmt ein Teil des Nationalpark Doñana ein. Isla Menor, der Bereich östlich, ist tief liegendes, sehr flaches Schwemmland. Das eignet sich offenkundig für Reisanbau. Zum Jahreswechsel sind die Reisfelder abgeerntet, viele sind gepflügt und stehen voll Wasser. In einigen sehr nassen Wiesen blüht es üppig. In den gefluteten Feldern tummeln sich Scharben und Löffler, die wir im Nationalpark schon gesehen haben, außerdem Grau- und Silberreiher. Weißstörche sind auch zahlreich vertreten. Eine Sensation sind die Schwarzstörche, die sehr zurück gezogen in Wäldern nisten. Schließlich schwingt sich noch ein großer Schwarm Zugvögel in die Luft.

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Coria del Rio

 

Zwischen Sevilla und dem Nationalpark Doñana fließt der Rio Guadalquivir durch die Stadt Coria del Rio. Die hat einen großen, sehr ordentlichen, gebührenfreien Wohnmobil-Stellplatz eingerichtet. Nach einer ruhigen Nacht auf diesem Platz machen wir einen Spaziergang auf der Uferpromenade. Holzboote, mit Teerpappe verkleidet, liegen im Fluss verankert. An der Stierkampf-Arena suggeriert ein Graffiti Angst des Torero vor einer Mücke. Die Fähre bringt uns ans andere Ufer. Über den Rio Guadaira, einen Nebenarm des Guadalquivir, führt eine Brücke. So können wir das Gebiet Isla Menor ohne den Umweg über Sevilla erreichen.

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Im María Luisa Park

 

In Sevilla einen freien Parkplatz zu ergattern, ist fast wie Lotterie. Das müssen wir feststellen, als wir ein Spezialitätengeschäft aufsuchen wollen. Um so erstaunter sind wir, mitten in der Stadt, unweit des Rio Guadalquivir, einen riesigen Wohnmobil-Stellplatz zu finden. Auf dem Gelände wurden offensichtlich Gebäude abgerissen, vermutlich werden die Womos dort geduldet, bis das Gelände wieder anderweitig genutzt wird.

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Platz, noch vor dem Frühstück, gehen wir zum Parque de María Luisa, am gegenüber liegenden Ufer des Flusses. Der Park ist noch triefend nass vom Regen in der Nacht und wir sind fast die einzigen Besucher.

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Nach dem Frühstück fahren wir zum Park und finden in der Straße, die ihn durchschneidet, einen Parkplatz. Die Sonne scheint jetzt auf den wirklich großen Park mit vielen Palmen, gigantischen Eukalyptus- und Gummibäumen sowie einer Vielzahl exotischer Gewächse. Jetzt strömen die Menschen in den Park, man könnte meinen, hier sei ein Volksfest. Ziel vieler Besucher des Parks ist die Plaza de España.

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Amphitheater in Itálica

 

Am Stadtrand von Santiponce, nördlich von Sevilla, sind große Bereiche des antiken Itálica ausgegraben. Es war die erste römische Stadt auf der iberischen Halbinsel im Jahr 206 vor unserer Zeitrechnung, vermutlich mit etwa 10.000 Einwohnern. Das Amphitheater, das wir besichtigt haben, wird für eins der größten der Imperiums gehalten und konnte 25.000 Zuschauer fassen. Vermutlich kamen zu den Veranstaltungen auch Menschen aus umliegenden Orten.

Das beeindruckende Amphitheater ist in vielen Bereichen eine Ruine, andere Bereiche sind recht gut erhalten. Stellenweise wurden Restaurierungen vorgenommen.

Regen hat nicht zugelassen, dass wir mehr von dem archäologischen Ensemble der Stadt gesehen haben.

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Am Strand von Matalascañas

 

Südlich von El Rocío grenzt der Nationalpark Doñana am Meer an den Badeort Matalascañas. Am Ortsrand, unmittelbar an der Parkgrenze, liegt ein sandiger Wohnmobil-Stellplatz, auf dem wir eine sehr ruhige Weihnachts-Nacht verbringen. Nach dem Frühstück machen wir einen Strandspaziergang. Die Parkgrenze ist mit hohen Pfählen markiert. Wir sind die Ersten auf dem Bereich, den das Meer mit der nächtlichen Flut überspült hat. Nach einiger Zeit kommt noch ein Jogger, dann ein Fahrzeug der Nationalpark-Verwaltung. Nach mehreren Wochen an der wild tosenden Westküste des Atlantik sind wir hier überrascht von der schwachen Brandung.

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El Rocío

 

Der bekannteste und größte Nationalpark Spaniens ist der Parque Nacional de Doñana, südwestlich von Sevilla. Sein touristisches Zentrum ist der Ort El Rocío, der zu Pfingsten Schauplatz einer gigantischen Wallfahrt ist. Zu Weihnachten erleben wir ihn ruhiger. Das Wahrzeichen des Ortes ist die weiße Wallfahrtskirche, die sich in einer der Lagunen des Nationalparks spiegelt. Auch hier hat es offenbar reichlich geregnet, denn die Lagunen am Ortsrand haben einen hohen Wasserstand. Die sind nicht nur landschaftlich reizvoll, hier sind auch viele Vögel zu beobachten. Die schneeweißen Löffler haben sich weit zurück gezogen. Blässhühner „bespielen“ den Vordergrund. Hinzu kommen diverse, auch kleinere Vögel. Und schließlich überfliegt uns ein Schwarm Glanz-Ibisse.

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