
Die Bauern Gotlands haben früher saisonal für ein paar Wochen Fischfang betrieben. Dafür waren kleine Fischerstellen (Fiskeläge) errichtet. Aber anders als normale Fischereiorte wurden sie jeweils nur vorübergehend aktiv genutzt. Entsprechend bestehen diese Fiskeläge aus sehr kleinen Gebäuden: Geräteschuppen mit einfachen Wohnungen. In Kovik ist eine solche Fischerstelle als Museum erhalten. Zwischen den Hütten liegen Trockenplätze für Netze.










Etwas weiter nördlich liegt die ehemals größte Fiskeläge Gotlands, Gnisvärd. Hier werden jetzt die Hütten als Ferienwohnungen genutzt.






