
Nordlichter / Aurora Borealis sind besonders faszinierende Naturerscheinungen. Uns euphorisieren sie. Selbst wenn sie in klirrend kalten Winternächten erscheinen und mit kalten Händen und Füßen „einher gehen“, können wir nicht genug davon bekommen.
- Auf unserer ersten Winterreise durch Norwegen hatten wir am romantischsten Ort des Landes (auf der Inselgruppe der Vesterålen) Vollmond und Nordlicht: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
- Im Norden der Vesterålen-Insel Andøya hat die Lichtschau besonders lange gedauert: Nachtschicht
- Ein paar Tage danach hat das Polarlicht beim Rastplatz Akkarvika, nördlich von Hamnøya, den ganzen Himmel geflutet: Grünes Flutlicht
- Noch ein paar Tage später waren die Nordlichter besonders intensiv, wieder mit Mondschein, über dem Morfjord am Rand der Lofoten: Der Himmel tanzt

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- Im Norden Kanadas sind die Bedingungen, Nordlichter zu sehen, besonders günstig. So konnten wir sie ohne Frost schon im August in den Northwest Territories fotografieren, am Liard Trail mitten in der Nacht: Tanzender Himmel
- Wenige Tage später erschienen sie am Frontier Trail, der Straße zur Hauptstadt der Northwest Territories, Yellowknife: Northern Lightschow
- Im Wood Buffalo National Park, dem größten Lichtschutzgebiet (Dark Sky Reserve) der Welt, sind die Voraussetzungen besonders gut, denn es gibt kein Störlicht: Dark Sky mit Farben
- Nicht immer sind Nordlichter (überwiegend) grün. Mitten in der kanadischen Provinz Manitoba haben wir es im September in rosa und lila gesehen: Lila Nordlicht
- Das menschliche Auge sieht Nordlichter meistens weniger gut als Digitalkameras. Auf unserer zweiten Norwegen-Winterreise, wieder am Morfjord auf den Lofoten, schien der Himmel vor unseren Augen zu explodieren: Tanz über dem Morfjord
