
Vom Hauptstadt-Flughafen in Reykjavík sind wir sehr weit nach Süden geflogen, genauer: nach Südwesten, nach Narsarsuaq in Südgrönland. Kaum als zusammen hängender Ort erkennbar und recht öde ist das Highlight hier der Hund mit dem Leibchen, auf dem ‚Customs‘ steht. Diese Promenadenmischung vom Zoll wuselt und flitzt durch die angekommenen Passagiere, offenbar auf der Suche nach Drogen. Sogar Alkohol mitzubringen, ist verboten.
Per Kleinbus werden wir zum kleinen Hafen und dann auf eins der Boote verfrachtet. Wir schätzen uns glücklich, auf dem größten mit 16 Sitzplätzen zu sein. Kaum haben wir abgelegt, geht eine wilde Fahrt los. Recht schnell fährt der Skipper den Motor hoch und das Boot sägt durch den Fjord Tunilliarfik.
Eine Stunde dauert die rasende Fahrt zum ca. 50 km entfernten Narsaq. 50 km/Std erscheint Autofahrern sicher nicht viel, aber auf dem Wasser ist es definitiv schnell. Und dabei fahren wir so dicht an Eisbergen entlang, dass sie fast mit Händen zu greifen sind. Insbesondere das blaue Eis leuchtet und trotzt dem trüben Himmel.































Wüsste ich nicht,dass das Schicksal dieser Wunder aus Eis es ist zu schmelzen,ich glaubte guten alten Freunden aus dem letzten Jahr wieder begegnet zu sein……ilse
Und wie die Eisberge denn driften,sollten sie den Weg Richtung Island suchen sie werden auch nur singen: “ wir auch wollen diese Fussballkünstler und Menschenverzauberer sehen“ . Sie werden uns fehlen,diese wackeren Wikinger….So die Kommentare in Deutschland.Liebe Grüsse an die Inuit’s…..IN SEHNSUCHT ILSE