
Schon von Weitem sehen wir den wuchtigen Felsklotz vor der Küste liegen. Bei Annäherung erkennen wir Festungsbauten oben auf dem Felsen. Die bezaubernde, mittelalterliche Unterstadt liegt etwas versteckt: Monemvasiá, im Süden an der Ostküste des östlichen langen „Fingers“ des Peloponnes. Vom Festland führt ein Damm zum Felsen. Die Straße führt weiter südlich an ihm entlang bis vor die Stadtmauer mit dem Tor zur Unterstadt, das nur zu Fuß passierbar ist.
Hier ist eine völlig andere Welt mit engen, verwinkelten Gässchen, Treppen und Torbögen, eingebettet zwischen mittelalterlichen Gebäuden. Einige davon sind nur noch Ruinen, aber erstaunlich viele sind restauriert oder in Arbeit. Die Hauptgasse ist von Souvenirläden und Tavernen okkupiert, aber ein paar Meter abseits wirkt der Ort recht authentisch mittelalterlich.
Die Oberstadt auf dem Felsen ist seit mehr als hundert Jahren nicht bewohnt. Die Ruinen dort, zwischen wuchernder Wildnis, können erkundet werden. Im Winterhalbjahr schließt sie bereits um 15 Uhr und wir brauchen nicht mehr entscheiden, ob wir die anstrengende Wanderung wagen wollen.






























Hallo ihr zwei,
ihr entdeckt ja unzählige verwunschene Ecken und Gässchen und Winkel, traumhaft! Danke für all die schönen Bilder!!!
Annette und Beat